kommende Sondervorstellungen

Bollwerk und weitere Kurzfilme

Matinée an Pfingstsonntag, 24.05., 11:30 Uhr im Rahmen der Aktionswochen zum Ehrenamtstag

in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Bürgerschaftliches Engagement in Heidelberg und der Freiwilligenagentur Heidelberg

Wir zeigen die Doku BOLLWERK, die drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet und nah und authentisch von Bemühungen um die Demokratie und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement erzählt.

Weitere Heidelberger Vereine präsentieren sich und die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements in Heidelberg.

 

Bollwerk

D 2025 | Regie: Jakob Wehner | 60 Min. | FSK 6 | Dokumentarfilm

In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und AktivistInnen, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen „Nazis raus ruft es sich leichter, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“, dort wo sie tatsächlich auftauchen?

In „Bollwerk“ werden drei ProtagonistInnen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen, Kämpfe, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz. „Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.

Nach dem Film wird Sonja Bernitt (Bündnis Kein Schritt nach Rechts) über die Situation in Heidelberg berichten.

 

FRIDA KAHLO

Kunstfilmreihe Exhibition on Screen - Sondervorstellungen im Mai und Juni in der Kamera, jeweils Sonntagsmatinée, bzw. Matinée an Pfingstmontag

kommende Termine:

Pfingstmontag, 25.05. | Sonntag, 31.05. | Sonntag, 07.06.

Wer war Frida Kahlo? Jeder hat schon von ihr gehört, doch was für ein Mensch verbirgt sich hinter den leuchtenden Farben, den buschigen Augenbrauen und den Blumenkränzen? Wir entführen Sie auf eine Reise durch das Leben dieser ikonischen Malerin: Entdecken Sie ihre Kunst und die Wahrheit über ihr bewegtes Leben.

Dieser maßstabsetzende Film vermittelt tiefe Einblicke in zentrale Werke von Frida Kahlo. Dank neuester Aufnahmetechnik sehen Sie diese in bislang unvorstellbarer Qualität. Die Produktion verrät Kahlos tiefste Gefühle und entschlüsselt die Geheimnisse und Symbole, die sich hinter ihrer Kunst verbergen. Als Leitfaden durch den Film dienen ihre Briefe.

Wie bei Exhibition on Screen üblich, verbindet unser ganz persönlicher, intimer Film Interviews mit Kommentaren und detaillierten Kunstanalysen. Er präsentiert ein wahres Feuerwerk an Farben, feiert die Kraft des Lebens und bietet Ihnen einen einmaligen Zugang zu Kahlos Werken: Erfahren Sie mehr über ihre fieberhafte Kreativität, ihre Widerstandskraft und ihre beispiellose Lust am Leben, an Politik, Männern und Frauen.

Unser Film gräbt tiefer als alle bisherigen Produktionen; er lässt weltbekannte Experten zu Wort kommen und erkundet die Größe dieser Künstlerin: So entdecken Sie die wahre Frida Kahlo.

Der ultimative Film zum Leben und Werk einer wahren Ikone.

Mit zahlreichen Aufnahmen aus Kahlos »Blauem Haus« in Mexico City.

In Zusammenarbeit mit Experten, die Kahlo persönlich kannten oder ihr Werk erforscht und kuratiert haben.

 

LIKE A COMPLETE UNKNOWN

Sondervorstellung am Montag, 25.05.26, 20:00 Uhr (engl. OmU), Kamera

in der Veranstaltungsreihe zum 85. Geburtstag von Bob Dylan

mit musikalischer Einstimmung: Iris Rippinger (Gesang) und Dirk Pfeiffer (Gitarre) spielen eine Auswahl ihrer Lieblingssongs von Bob Dylan

regulär: 13 € | ermäßigt: 11 €

USA 2024 | Regie: James Mangold | 140 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Timothée Chalamet, Edward Norton, Elle Fanning, Monica Barbaro, Boyd Holbrook, Dan Fogler, Norbert Leo Butz und Scoot McNairy 

New York, Anfang der 1960er Jahre. Die Musikszene pulsiert und alles ist geprägt von einer immensen kulturellen Aufbruchstimmung. Ein geheimnisvoller 19-jähriger aus Minnesota kommt mit seiner Gitarre und seinem außergewöhnlichen Talent ins West Village – und wird den Lauf der Geschichte amerikanischer Musik grundlegend verändern. Während er auf seinem Weg zum Ruhm engste Freundschaften und Beziehungen aufbaut, ändert er auch seine Einstellung zur Folk-Bewegung, von der er sich nicht vereinnahmen lassen will. Er trifft eine provokante Entscheidung, die einen 
kulturellen Nachhall in der ganzen Welt auslöst. Timothée Chalamet spielt und singt die Rolle des Bob Dylan in James Mangolds LIKE A COMPLETE UNKNOWN, der wahren und elektrisierenden Geschichte hinter dem Aufstieg des legendärsten Singer-Songwriters aller Zeiten.

 

BUGONIA

Psychoanalyse & Film am Mittwoch, 27.05.26, 20:00 Uhr

Science-Fiction-Komödie über den Machtkampf zwischen einer Topmanagerin und einem Verschwörungsideologen.
Vorgestellt von Bruno Thebaldi

USA 2025 | Regie: Yorgos Lanthimos | 119 Min. | FSK 16
Darsteller*innen: Emma Stone, Jesse Plemons, Aidan Delbis, Stavros Halkias, Alicia Silverstone

Zwei von Verschwörungstheorien besessene junge Männer entführen die einflussreiche Geschäftsführerin einer großen Firma, überzeugt davon, dass sie eine Außerirdische ist, die plant, die Erde zu zerstören…

Nach seinem mit vier Oscars® ausgezeichneten Meisterwerk Poor Things bringt Ausnahmeregisseur Yorgos Lanthimos eine skurrile Sci-Fi-Komödie ins Kino.

In den Hauptrollen glänzen die zweifache Oscar®-Preisträgerin Emma Stone („La La Land“) in ihrer bereits fünften Zusammenarbeit mit Lanthimos sowie der Oscar®-Nominierte Jesse Plemons („Kinds of Kindness“), Kultstar Alicia Silverstone („The Killing of a Sacred Deer“), Comedian Stavros Halkias („Let’s Start a Cult“) und Newcomer Aidan Delbis.

 

HER

Sondervorstellung am Freitag, 29.05.26, 19:30 Uhr (engl. OmU) in Kooperation mit dem 37. Heidelberger Symposium

Einführung und Publikumsgespräch mit Prof. Dr. Henry Keazor und Alexandra Vinzenz (Institut für Europäische Kunstgeschichte - Universität Heidelberg)

USA 2013 | Regie: Spike Jonze | 127 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Joaquin Phoenix, Scarlett Johansson, Amy Adams, Rooney Mara

Wir zeigen „Her“ und gehen in einer kurzen Einführung sowie im Publikumsgespräch nach dem Film der Frage nach, wie sich Persönlichkeit in der Beziehung zwischen Mensch und KI formt und zugleich in eine emotionale Krise gerät, wenn Nähe nicht mehr eindeutig menschlich ist. Zugleich fragen wir, wie der Film diese Konstellation ästhetisch gestaltet: Durch seine reduzierte, von warmen Farben und ruhigen Einstellungen geprägte Bildsprache sowie die fast körperlose Präsenz digitaler Interfaces entwirft er eine visuelle Welt, in der Nähe und Einsamkeit zunächst auf geradezu paradoxe Weise ineinander überzugehen scheinen.

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FBW - Filmbewertung: Prädikat besonders wertvoll:

Theodore ist erfolgreich in seinem Beruf. Wie kaum ein anderer schreibt er einfühlsame handgeschriebene Briefe im Auftrag anderer, voller Liebe, Wärme und Zuneigung. Doch privat hat ihn das Glück verlassen. Die Scheidungspapiere liegen auf dem Tisch, eine neue Liebe scheint nicht in Sicht. Eines Tages installiert Theodore bei sich das personalisierte Computersystem OS. In „Samantha“ findet er eine verständnisvolle Zuhörerin, die Witz, Charme und Intuition besitzt und auf ihn eingeht. Und bald schon ist Samantha mehr für Theodore als nur die Stimme aus dem Computer. Die Grundidee des Films klingt aberwitzig und futuristisch: Eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Maschine. Doch obwohl der Film von Spike Jonze in der Zukunft spielt, sind wir schon heute, mit der Kommunikation fern vom persönlichen zwischenmenschlichen Kontakt, gar nicht so weit davon entfernt. Und doch setzt der Film ganz auf Gefühl: Ganz zart entwickelt sich diese ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Theodore und Samantha (im Original von Scarlett Johannsen gesprochen), die das herausragende Drehbuch von Jonze selbst immer wieder mit kleinen Gags auflockert und vielen dramaturgisch geschickt gesetzten Wendungen versieht. Joaquin Phoenix meistert dabei eine unglaubliche Aufgabe. Er spielt große Teile des Films nur mit einer Stimme im Ohr und es gelingt ihm dennoch, Gefühle von Verliebtheit, Zuneigung und Sehnsucht glaubhaft zu übermitteln. Die Musik, immer passend zur Stimmung, und die perfekt inszenierte Bildsprache spielen eine weitere wichtige Rolle in der Annäherung der Beiden. Spike Jonze widmet sich der Liebe in all ihren Facetten. Ob sie vergangen ist, freundschaftlich, romantisch oder vergebens. All dies macht HER zu einem so wahrhaftigen, ehrlichen und tief berührenden Film über das Wesen der Liebe. In welcher Form auch immer.

 

MEIN NEUES ALTES ICH -  Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Sondervorstellung am Sonntag, 31.05.26, 11:00 Uhr, Gloria-Kino, zum Internationalen Tag der Menstruationshygiene in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg

Gespräch mit Dr. med. Iris Wirth (pro familia Heidelberg, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Vorab zeigen wir einen überraschenden Kurzfilm.

D/DK/N 2026 | Regie: Louise Unmack Kjeldsen  |  75 Min. | FSK 12
Dokumentarfilm

In dem Kino-Dokumentarfilm begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.

Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist.

Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.

Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leiden 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegen zu wirken?

MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.

 

CANNES SHORTS

Shorts Attack! am Sonntag, 31.05., Gloriette

7 Kurzfilme & Heidelberg - Gewinnerfilm des Vormonats

7 Highlights aus dem Kurzfilmwettbewerb des FESTVAL DE CANNES 2025 samt Gewinnerfilm der Goldenen Palme. Geister streiten, es wird getanzt und gesungen, und es geht an einen idyllischen See. Konfrontativ wird es nach einem Autounfall und in Sachen Identität und Vergangenheit – stark!

Am Ende gibt es ein Online-Voting. Zudem stimmen wir per "Applaus-O-Meter" für den Heidelberger Lieblings-Kurzfilm des Monats. Den Monatssieger zeigen wir jeweils im folgenden Monat bei den Shorts Attack! als Eröffnungsfilm.

 

SEXARBEITERIN

Sondervorstellung anlässlich des Internationalen Hurentages

Filmgespräch mit lokalen Sexarbeiter*innen aus verschiedenen Bereichen der Sexarbeit.
Moderation: Anna Roth (Queer- und Sexpositiv-Aktivistin aus Heidelberg)

D 2021 | Regie: Sobo Swobodnik | 96 Min. | FSK n.b.
Dokumentarfilm

Wir zeigen anlässlich des Internationalen Hurentages den Film „Sexarbeiterin". Der Tag erinnert an den 2. Juni 1975: Damals besetzten Sexarbeiterinnen in Lyon die Kirche Saint-Nizier – um gegen Polizeigewalt, Kriminalisierung und das Schweigen der Gesellschaft zu protestieren. Über 50 Jahre später werden Sexarbeitende noch immer lieber zum Objekt politischer Debatten gemacht anstatt ihnen zuzuhören und sie in die Debatte über Gesetzesänderungen einzubeziehen. Das sogenannte "Nordische Modell", das die Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen kriminalisiert, ignoriert die Stimmen der Betroffenen konsequent – und bekommt dennoch wesentlich mehr Raum im öffentlichen Diskurs. Sexarbeitende werden dabei zur schweigenden Kulisse einer Debatte, die über ihre Köpfe hinweggeht.

Der Dokumentarfilm von Sobo Swobodnik setzt dem etwas entgegen. Er begleitet die Berliner Sexarbeiterin Lena Morgenroth über mehrere Monate bei ihrer Arbeit und in ihrem Alltag – und gibt ihr das, was politische Debatten ihr verweigern: Raum, Komplexität, Würde. Das Ergebnis ist ein respektvolles Porträt einer Frau, die über ihr eigenes Leben bestimmt.

 

SPACE BALLS

Klassiker-Filmreihe am Dienstag, 02.06.26, Gloria, engl. OmU

GB 1987 | Regie: Mel Brooks | 96 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Mel Brooks, John Candy, Rick Moranis, Bill Pullman, Daphne Zuniga

Die Herrscher des Planeten Spaceball haben die wertvolle Atmosphäre um ihren Stern auf idiotische Weise vergeudet. Nun schmieden sie einen Geheimplan, um die Atemluft von ihren friedlichen Nachbarn des Planeten Druidia abzusaugen. Der listige Präsident Skroob (Mel Brooks) erteilt dem Flaggschiff seiner Raumflotte unter dem Kommando von Lord Helmchen (Rick Moranis) den Befehl, die verwöhnte Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) von Druidia zu entführen. Allerdings hat er weder mit Weltraum-Draufgänger Lone Starr (Bill Pullman) gerechnet, noch mit dessen Co-Pilot Waldi (John Candy), dem Möter, ebenso wenig wie mit der Ehren-Druidin Dotty (Lorene Yarnell) oder gar der geheimen Macht des „Safts“ …

Nach Komödienklassikern wie „Der wilde wilde Westen“ oder „Frankenstein Junior“ hat sich Regisseur, Produzent und Co-Autor Mel Brooks in eine weit entfernte Galaxie begeben. Die zum Kultfilm avancierte Komödie SPACEBALLS gehörte 1987 mit knapp 1,2 Millionen Kinobesuchern zu den erfolgreichsten Filmen hierzulande und erfreut sich bis heute enormer Beliebtheit. Ob „Krieg der Sterne“, „Raumschiff Enterprise“ oder „Kampfstern Galactica“ – hier wird alles, was sich Science-Fiction oder Fantasy nennt, durch den Kakao gezogen. Dabei hält Brooks das Laserzepter nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera in den Händen und brilliert in einer Doppelrolle als Yogurt und Präsident Skroob. Unterstützt wird er dabei von Rick Moranis („Der kleine Horrorladen“), John Candy („Allein mit Onkel Buck“), Bill Pullman „Independence Day“) und Daphne Zuniga („Melrose Place“).

 

BOB DYLAN - IN EIGENEN WORTEN

Musikalische Lesung am Mittwoch, 03.06.26, 20:00 Uhr, Kamera

mit Matthias Paul (TiK Heidelberg) und Winfried Klima (Dylan On The Rocks)

in der Veranstaltungsreihe zum 85. Geburtstag von Bob Dylan

Matthias Paul liest aus dem im Palmyra Verlag erschienenen Buch "Bob Dylan - In eigenen Worten" (Vorwort von Bono). Es ist das einzige auf Deutsch verlegte Buch, in dem Dylan selbst über sich und seine Musik spricht.

Winfried Klima gilt als hervorragender Bob-Dylan-Interpret und Experte. Seit siebzehn Jahren bringt er die legendären Songs des Altmeisters nicht nur als Frontmann der Tribute Band „Dylan On The Rocks“ auf die Bühne, sondern auch solo mit Gitarre und Mundharmonika im Stil von Dylans Frühphase. Mit akzentfreiem Gesang und einer ans Original erinnernden Stimme erzeugt der aus München stammende Musiker ein authentisches Bob-Dylan-Feeling und weiß dabei interessante Hintergrundgeschichten zu erzählen.

 

GREEN BORDER (OmeU)

PL,CZ,F,B 2023 | Director:  Agnieszka Holland | 152 Min.  
Cast: Jalal Altawil, Maja Ostaszewska, Behi Djanati Atai, Mohamad Al Rashi, Dalia Naous, Tomasz Włosok

Film and Lecture Series during the Summer Semester 2026

in cooperation with Max-Planck-Institute for Comparative Public Law and International Law and the non-profit Human Right Association Just Access e.V.

Mo, 08.06., 20:00 Uhr
discussed by Dana Schmalz (Max-Planck-Institute for Comparative Public Law and International Law)

The violence behind the securitisation of European borders

There has been much talk about the “instrumentalization of migrants” in European law - whether in the reforms of the Common European Asylum System or in cases before the European Court of Human Rights (ECHR). Such instrumentalization of migrants is often described as part of a hybrid attack from a Belarus, a framing that easily omits the individual stories of the migrants involved. The movie “Green border” offers a glimpse into those individual stories. It portrays the violence at the border and the way this affects not only the lives of migrants but also of those involved in perpetrating the violence to “secure” European borders. The discussion will connect the scenes of the movie with current legal developments such as the new Crisis Regulation and the pending cases before the ECHR.

It will outline what European law prescribes regarding the treatment of migrants and what avenues exist to address violations of those laws as they are realistically portrayed in the movie.

The “green border” is a forest area between Belarus and Poland. On the run from war and terror, Bashir’s family and the teacher Leila, respectively from Syria and Afghanistan, believe they can reach the EU through here. Instead, they become the victims of political scheming and propaganda. Their fates are intertwined with those of characters on the Polish side: Julia, who becomes an activist on impulse, and Jan, a young border guard.

A tender and angry film, told with profound humanity. In crystalline black-and-white, reminiscent of many major works of Polish cinema, Holland lays bare the drama of our present. (IFFMH)

 

I'M NOT THERE

Sondervorstellung am Dienstag, 09.06.26, 20:00 Uhr, Kamera

in der Veranstaltungsreihe zum 85. Geburtstag von Bob Dylan

In der Einführung berichtet Georg Stein (Palmyra Verlag) mit Originalaufnahmen über seine Erlebnisse auf Dylans 1987er Europa-Tournee.

regulär: 10 € | ermäßigt: 8 €

USA/D 2007 | Regie: Todd Haynes | 135 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Marcus Carl Franklin, Ben Whishaw, Christian Bale, Cate Blanchet, Heath Ledger, Richard Ger, u.a. 

Regisseur Todd Haynes (DEM HIMMEL SO FERN) verknüpft diese Geschichten zu einer raffiniert verschachtelten, herrlich unkonventionellen Filmbiografie. Selbst so facettenreich und widersprüchlich wie sein Gegenstand, porträtiert I’M NOT THERE Bob Dylan als faszinierend vielfältige Persönlichkeit, als charismatischen, rätselhaften, widerspenstigen Star, der in keine Kategorie passt: Kaum glaubt man, ihn verstanden zu haben, ist er schon weitergezogen und längst ein Anderer. Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in I’M NOT THERE gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Singer-Songwriter (Marcus Carl Franklin) reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet (Ben Whishaw), wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour (Christian Bale) im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader (Cate Blanchett) neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler (Heath Ledger), scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit – und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere), der sich noch einmal auf die Reise macht …

 

TRANSIT

Vortrags- und Filmreihe in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte und dem Romanischen Seminar der Universität Heidelberg im Sommersemester 2026

Termin: 10.06.2026, 19:30 Uhr
Moderation: Daniel Winkler

D/F 2018 | Regie: Christian Petzold | 102 Min. | FSK 12

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat […] Georg nimmt Weidels Identität an und erhält ein mexikanisches Visum. Als er Weidels Frau Marie begegnet, verliebt er sich sofort in sie. Doch wie kann er ihr die Wahrheit gestehen? Und wie mit der Lüge leben? In seinem, auf dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers beruhenden Film transferiert Christian Petzold die Geschichte der deutschen Besatzung des Zweiten Weltkriegs ins Hier und Jetzt des heutigen Marseille, was den Zuschauer im ersten Moment befremden mag, den Film aber zusehends öffnet und der Geschichte etwas Allgemeingültiges verleiht. (Deutsche Film- und Medienbewertung: Prädikat besonders wertvoll)

 

Anna Mathieu
Anna Mathieu

ASTRID LINDREN: Ein literarischer Blick auf Paradies-Oskar, Krösa-Maja und Glatzen-Per

Literarische Matinée in Kooperation mit der Deutsch-Schwedischen Gesellschaft Heidelberg am Sonntag, 14.06.26, 11:00 Uhr, KAMERA

Denkt man an ASTRID LINDGRENs Geschichten, so hat man sogleich Schauplätze inmitten der Natur und zahlreiche Kinderfiguren vor Augen. Doch spielen auch ältere Menschen wichtige Rollen in ihren Erzählungen.

In einem kleinen Vortrag wirft Gerontologin Anna Mathieu anhand von vier Werken einen Blick auf das Zusammenspiel der Generationen: Sie ist zu Besuch bei ´Ronja Räubertochter‘, bei den ´Brüdern Löwenherz´, unterwegs mit ´Rasmus und der Landstreicher´ und bei ´Michel´, dann wenn bei Astrid Lindgren alte Menschen wie Paradies-Oskar, Krösa-Maja, Glatzen-Per wichtig und zu Held:innen werden. Welche Personen sind Ihnen in Erinnerung geblieben - im Werk von Astrid Lindgren?

Kinder sind zur Veranstaltung herzlich willkommen, jedoch richtet sich dieses Kurzreferat hauptsächlich an Jugendliche und Erwachsene.

Wir beginnen ab 11:00 Uhr mit einem Sektempfang im KAMERA-Foyer (auch alkoholfrei!).

Eintrittspreis: € 11,00 reg. / € 9,00 erm. für DSG-Mitglieder

 

LADY BIRD (engl. OmU)

Vortrags- und Filmreihe in Kooperation mit dem Anglistischen Seminar der Universität Heidelberg im Sommersemester 2026 - unterstützt durch das SFB-Teilprojekt C05 des SFB Heimat(en) der Universität Heidelberg

Termin: 17.06.2026, 19:30 Uhr
Vortragende: Anna-Lena Eick & Anna Koehler

USA 2017 | Regie: Greta Gerwig | 95 Min. | FSK 0

Der Alltag von Christine „Lady Bird“ McPherson (Saoirse Ronan) im kalifornischen Sacramento besteht aus High-School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden. Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter (Laurie Metcalf) dem ebenso eigenwilligen wie aufgeweckten Teenager die Abnabelung nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister. 

Von der "Barbie"-Regisseurin Greta Gerwig

 

KUSAMA: INFINITY

Sondervorstellung am Sonntag, 21.06., 11:00 Uhr, Gloria

USA 2018 | Regie: Heather Lenz  | 77 Min. | FSK 6
Dokumentarfilm

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre GEDOK findet aktuell im Innenhof des Kurpfälzischen Museums die Installation NETZ-WERKE - "sichtbar_unsichtbar" der beiden Heidelberger Künstlerinnen Barbara Guthy & Soana Schüler statt. Sie gehen der zentralen Frage nach "Wie sichtbar sind Frauen in der Kunst?" und stellen den Bezug zu Vernetzungsmöglichkeiten in der Künstlerinnen-Vereinigung GEDOK her, die vor 100 Jahren gegründet wurde. Mit ihrer Installation schlagen sie die Brücke zu brennenden Themen wie Female GazeSay Her Name und Gender Pay Gap.

Passend zur Installation zeigen wir den Dokumentarfilm "KUSAMA: INFINITY" über Yayoi Kusama, die heute erfolgreichste Künstlerin der Welt. Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir ein zum Gespräch mit den beiden Künstlerinnen Barbara Guthy und Soana Schüler.

Yayoi Kusama ist heute die erfolgreichste lebende Künstlerin der Welt. Doch bis ihre radikalen künstlerischen Visionen weltweite Aufmerksamkeit erlangten, musste sie unzählige Hürden überwinden. Das Trauma, während des Zweiten Weltkriegs in Japan aufzuwachsen, das Leben in einer dysfunktionalen Familie, Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb und nicht zuletzt eine psychische Erkrankung machten sie stets zur Außenseiterin. Alldem zum Trotz schuf Kusama ein enormes Vermächtnis, das von Gemälden, Skulpturen, Installationen bis hin zu Poesie und Romanen reicht. Ihre Ausstellungen mit den weltberühmten Infinity-Spiegelräumen und Polka Dots sorgen auf der ganzen Welt für Rekordbesucherzahlen, während sie selbst nicht müde wird, ihr wundersames Universum um neue Arbeiten zu erweitern.

KUSAMA: INFINITY porträtiert auf einfühlsame Weise eine unvergleichliche Künstlerin und zeichnet ihr durch und durch der Kunst gewidmetes Leben über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrzehnten nach. Regisseurin Heather Lenz erzählt die inspirierende Geschichte einer mutigen Wegbereiterin, der es entgegen aller Widerstände gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen.

 

SMALLTOWN GIRL

Sondervorstellung am Montag, 22.06., 19:30 Uhr, Gloria

Filmreihe "ESCAPE - Wege in den Rausch, Wege hinaus" in Kooperation mit Univital, Universitäres Gesundheitsmanagement, und der kommunalen Suchtbeauftragten der Stadt Heidelberg

im Anschluss: Digitales Live-Q&A mit der Regisseurin Hille Norden

D 2025 Regie: Hille Norden | 122 Min. | FSK 16
Darsteller*innen: 
Dana Herfurth, Luna Jordan, Vera Fay

In ihrer Lieblingsbar ist die junge Schneiderin Nore für ihre wilden Outfits und ihren exzessiven Lebensstil bekannt. Als die schüchterne Jonna sie eines Abends vor einem aufdringlichen Mann rettet, zieht Nore spontan bei ihr ein. Zwischen Alkohol, Partys und ständigem Männerbesuch entsteht eine enge Freundschaft – bis Jonna sich in One-Night-Stand Michel verliebt. Während Nore im Strudel ihrer Dauerparty zu versinken droht, beginnt Jonna, hinter die Fassade ihrer Freundin zu blicken...

Regisseurin Hille Norden beweist eindrucksvoll Stilwillen und erzählerische Tiefe. Ihr autobiografisch geprägter Film verbindet die Lebensrealität junger Menschen mit Fragen nach Trauma, Erinnerung und Heilung – roh, ehrlich und berührend.

 

DAS ZELIG

Schulvorstellung am Di, 23.06., 10:00 Uhr, Gloria

in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Heidelberg e.V.

Filmgespräch mit Filmemacherin Tanja Cummings nach der Filmvorführung.

Moderation: Pfarrer Mirko Diepen, Vorstand der Gesellschaft

D 2020 Regie: Tanja Cummings | 96 Min. | FSK 12
Dokumentarfilm

Im Münchner Café Zelig treffen sich jede Woche letzte, aus ganz Europa stammende Holocaust-Überlebende. Es wird viel gelacht, gefeiert  und politisch gestritten, aber auch geschwiegen und getrauert. Einige von ihnen, auch ihre Kinder, machen sich auf den Weg zurück in ihre Vergangenheit, in ihre alte polnische Heimat, und sie zeigen, wie schwer es war und ist, wieder zurück ins Leben zu finden – in Deutschland, im Land der Täter.

 

INGEBORG BACHMANN -  Jemand, der einmal ich war

Vorpremiere am Di, 23.06., 20:15 Uhr, Gloria in Kooperation mit dem Literaturherbst Heidelberg.

Mit musikalisch-literarischem Rahmenprogramm, vertonten Gedichten und Video-Stimmcollagen der berühmten, sprachgewaltigen Dichterin.

Mit Brigitte Becker (Klavier/GEDOK Heidelberg), Matthias Paul (Rezitation/Freier Theaterverein Heidelberg e.V.), Veronika Haas(Rezitation/Festivalleiterin Literaturherbst Heidelberg) und anderen.

Und mit Buchverlosung: Wir verlosen unter den Kino-Gästen ein Exemplar der beeindruckenden neuen Bachmann-Biografie von Andrea Stoll „Zwei Menschen sind in mir“

D/A 2026 | Regie: Regina Schilling | 95 Min. | FSK 6
Dokumentarfilm

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

 

ALPEN FILM FESTIVAL 2026 - 

die Besten Bergfilme des Jahres wieder bei uns zu Gast in der Kamera

Mittwoch, 24.06., 20:30 Uhr - bei uns zu Gast Protagonist und Höhenbergsteiger David Göttler

Mittwoch, 08.07., 20:30 Uhr

Drei exklusiv für das Alpen Film Festival produzierte Filme bilden das Herzstück der „Passion“-Tour 2026 – in der David Göttler Sinn in alpinistischem Streben findet, ein Ehepaar auch nach 60 Jahren gemeinsame Abenteuer erlebt, Förster aus Leidenschaft den Bergwald zum Schutzwald machen, Ines Papert und Sarah Huenekin eindrucksvoll dem Alter trotzen und zwei Südtiroler Brüder gemeinsam durch Himmel und Hölle des Freeridens gehen.

 

DER FREMDE

Psychoanalyse & Film am Mittwoch, 24.06.26, 20:00 Uhr

Die Verfilmung von Albert Camus' existentialistischem Klassiker über einen Mann mit einer rätselhaft emotionslosen Aufrichtigkeit.
Vorgestellt von R. Zimmer

F 2025 | Regie: François Ozon | 124 Min | FSK 12
Darsteller*innen: Benjamin Voisin, Rebecca Marder, Pierre Lottin, Swann Arlaud, Denis Lavant

Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt.

Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus’ gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin, markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre.

 

SONNENBRAND & MÜCKENSTICH

Shorts Attack! am Sonntag, 28.06., Gloriette

7 Kurzfilme & Heidelberg - Gewinnerfilm des Vormonats

Mit Frohsinn durch den Sommer: Zwischen Meeresmusik und Badespaß an der Ostsee oder in fernen Ländern bockt schon mal der kleine Sohnemann, es gibt ganz sicher Mückenalarm und der Hitzestau führt zu sportlichen Kraftentfaltungen. Bisweilen aber ist das Wasser knapp.

Am Ende gibt es ein Online-Voting. Zudem stimmen wir per "Applaus-O-Meter" für den Heidelberger Lieblings-Kurzfilm des Monats. Den Monatssieger zeigen wir jeweils im folgenden Monat bei den Shorts Attack! als Eröffnungsfilm.

 

DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2

Sondervorstellung am Di, 30.06., 19:00 Uhr (engl. OmU), 19:00 Uhr

in Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum, Begleitprogramm zur Ausstellung „Ikonen der Mode – Fotografien von Regina Relang“

Moderation: Kunsthistoriker Prof. Dr. Henry Keazor, Universität Heidelberg

USA 2025 | Regie: David Frankel | 120 Min | FSK 0
Darsteller*innen: Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt, Stanley Tucci

Um es mit Mirandas Worten zu sagen: „Reißen Sie sich zusammen“, denn es ist wieder Zeit für High Heels, scharfe Blicke und große Mode‑Momente auf der großen Leinwand! Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci kehren als Miranda, Andy, Emily und Nigel zu den Fashion-Hotspots von New York City und in die eleganten Büros des Runway Magazins zurück.