kommende Sondervorstellungen

WAR & JUSTICE

Sondervorstellung in Kooperation mit Die AnStifter e.V. und Naturfreunde - Ortsgruppe Weinheim am Montag, 27.05., 19:30 Uhr, Gloria

Filmgespräch mit den Regisseuren Marcus Vetter und Michele Gentile und dem Heidelberger Autor Marcus Imbsweiler

D 2023 | Regie: Marcus Vetter, Michele Gentile | 88 Min. | FSK tba
Dokumentarfilm

Marcus Vetter und Michele Gentile erzählen in ihrem Dokumentarfilm die 25-jährige Geschichte des Internationalen Strafgerichthofs (ICC) in seiner Mission die schwersten Verbrechen an der Menschheit zu beenden. Doch können Kriegsverbrechen im Krieg überhaupt verhindert werden? Oder hat Ben Ferencz, ehemaliger Ankläger der Nürnberger Prozesse recht, wenn er sagt, dass das größte Kriegsverbrechen der Krieg selbst ist. Im Mittelpunkt des Films stehen Benjamin Ferencz, der Argentinier Luis Moreno-Ocampo, der 2003 zum ersten Chefankläger des ICC ernannt wurde und Karim Khan, der aktuelle Chefankläger des ICC.

 

MIT EINEM TIGER SCHLAFEN & Kurzfilm: END-O

Sondervorstellung am Dienstag, 28.05., 20:00 Uhr

Anlässlich des Weltmenstruationstags zeigen wir als Vorfilm den Kurzfilm „End-O“ von Alice Seabright. Der Film thematisiert die Schwierigkeiten, die mit der Krankheit Endometriose einhergehen, von der jede zehnte Frau auf der Welt betroffen ist, über die aber nach wie vor viel zu wenig bekannt ist und gesprochen wird. Eine Einführung ins Thema gibt die kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg, Dr. Marie-Luise Löffler.

Im Anschluss wird „Mit einem Tiger schlafen“ gezeigt – eine Filmbiografie über die österreichische Malerin, Grafikerin und Medienkünstlerin Maria Lassnig (1919 – 2014). Der Film erzählt von ihrem Leben, von ihrer Suche nach persönlichem und künstlerischem Ausdruck, aber auch von ihrem Kampf und Erfolg in der männlich dominierten Kunstwelt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Amtes für Chancengleichheit, des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft und dem Gloria & Gloriette-Kino.

Direkt vor unserer Kino-Veranstaltung eröffnet um 18 Uhr der Pop-Up Store „Science in the City“ unter dem Thema „frauenWelten“ sein Programm, in dem den ganzen Juni über verschiedene Themen aus dem Schnittfeld Frauen und Gesundheit beleuchtet werden.“

----

MIT EINEM TIGER SCHLAFEN

A 2024 | Regie: Anja Salomonowitz | 107 Min.
Darsteller*innen: Birgit Minichmayr, Johanna Orsini, Oskar Haag

Begabtes Kind, verlassene Tochter, entschlossene Frau, einsame Künstlerin, Erforscherin innerer Welten, gefeierte Malerin. Der Film ist ein poetisches Portrait der österreichischen Malerin Maria Lassnig. Ein Film über ihre Suche nach ihrem ganz persönlichen, künstlerischen Ausdruck, ihren Kampf in der männlichen Kunstwelt, ihr körperliches Ringen um die Malerei, in der sie ihren inneren Schmerz auf die Leinwand bringt. Und dann auch ein Film über ihren großen künstlerischen Erfolg.

Das Besondere: Die Malerin wird in jedem Alter – egal ob 6, 19, 64 oder 94 Jahre alt und in jeder psychischen Verfassung – von der Schauspielerin Birgit Minichmayr (zuletzt „Andrea lässt sich scheiden“) verkörpert.

Meine Bilder, die müssen strahlen.

----

Kurzfilm: END-O

GB 2019 | Regie: Alice Seabright | 15 Min.

Jaq ist wütend. Aber gleichzeitig will sie Sex. Das sollte eigentlich ziemlich einfach sein – Wut-Sex ist durchaus gut erprobt und verbreitet. Wenn da nicht ihr Körper wäre, der sie sabotiert, denn Jaq hat Endometriose. Eine dieser beschämenden Krankheiten, die zwar jede zehnte Frau in der Welt betrifft, aber trotzdem niemand drüber spricht oder eine Heilung für hat. Jaq ist verdammt; ihr mäßig erfüllter Wunsch nach Sex treibt sie blutend durch die Stadt, bevor sie in der Nacht verschwindet wie eine menstruierende Terroristin. End-O ist ein freimütiger, ehrlicher aber vor allem komödiantischer Blick auf die selbe Krankheit unter der Jaq und ihre Schwester leiden. Nein, kein nobles Gebrechen, sondern eine unschöne und vor allem äußerst unangenehme Krankheit. Je früher wir anfangen drüber reden, um so besser.

 

DIE STILLEN TRABANTEN

Psychoanalyse & Film am Mittwoch, 29.05.24, 20:00 Uhr

Von Menschen am Rande der Gesellschaft, ihren Versuchen Nähe zuzulassen und von kurzen Momenten des Glücks.
vorgestellt von S. Ameskamp

D 2022 | Regie: Thomas Stuber | 120 Min. | FSK 12
Darsteller*innen:
Martina Gedeck,Nastassja Kinski,Peter Kurth,Charly Hübner

Es sind leise Begegnungen am Rande der Stadt, die abseits der Großstadtlichter die Schwere des Alltags für einen Moment vergessen lassen. Nacht für Nacht kehren die Unscheinbaren an die Orte ihrer Sehnsucht zurück: Imbissbesitzer Jens verliebt sich bei der nächtlichen Zigarette im Treppen haus in seine Nachbarin Aischa, während Wachmann Erik auf seinem Routine-Rundgang durch das Ausländerwohnheim Gefühle für die junge Marika entwickelt. Auch Reinigungskraft Christa sucht nach Ende ihrer Schicht Trost an der Seite von Friseurin Birgitt. Drei Geschichten, ein gemeinsamer Wunsch: ein Funken Liebe, ein Hauch von Zuneigung und das Gefühl der Geborgenheit.

 

JOHN SINGER SARGENT - Fashion & Glamour

Kunstfilmreihe: Exhibition on Screen

Zusatzvorstellung am Sonntag, 02.06., 11:30 Uhr, Kamera

GB 2023 | Regie: David Bickerstaff | 90 Min.

John Singer Sargent gilt als der größte Porträtmaler seiner Zeit. Was seine »Swagger«-Porträts so besonders machte, war seine Autorität gegenüber den Porträtierten - er bestimmte ihre Kleidung und wie sie sich dem Publikum zeigen sollten. Anhand von Interviews mit Kuratoren, zeitgenössischen Modemachern und stilprägenden Persönlichkeiten untersucht Exhibition on Screen, wie Sargents außergewöhnliche Arbeitsweise die moderne Kunst, Kultur und Mode beeinflusst hat. Die Ausstellung - gefilmt im Museum of Fine Arts in Boston und in der Tate Britain in London - zeigt, wie es Sargent in dieser faszinierenden Zeit der kulturellen Neuerfindung gelang, einzigartige Persönlichkeiten, Machtverhältnisse und Geschlechteridentitäten zum Ausdruck zu bringen. Neben 50 Bildern von Sargent sehen wir beeindruckende Kleidungsstücke und Accessoires, die von seinen Porträtierten getragen wurden - so werden wir quasi in das Atelier des Künstlers versetzt. Sargents Dargestellte waren oft wohlhabend, ihre Kleidung kostspielig. Aber was passiert, wenn man sich in die Hände eines großen Künstlers begibt? Die Inszenierung öffentlicher Identität ist heute genauso umstritten und umkämpft wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, aber irgendwie überwindet Sargents Werk alle sozialen Klischees und fängt mit jedem Pinselstrich eine verführerische Wahrheit ein.

 

DER BEWEGTE MANN

Klassiker-Filmreihe am Dienstag, 04.06.2024, Gloriette

D 1994 | Regie: Sönke Wortmann | 95 Min. | FSK 16
Darsteller*innen: Til Schweiger, Katja Riemann, Joachim Król, Rufus Beck

Der letzte Seitensprung ist wohl einer zu viel: Axel (Til Schweiger) wird von seiner Freundin Doro (Katja Riemann) aus der gemeinsamen Wohnung verbannt. Die erfolglose Suche nach einer vorläufigen Bleibe führt ihn geradewegs vor die Haustür von Walter (Rufus Beck) und Norbert (Joachim Król). Die beiden sind ganz Feuer und Flamme und machen ihm den Hof. Als in der Stunde der Versöhnung Axel von Doros Schwangerschaft erfährt, steht ausgerechnet Norbert im gemeinsamen Schlafzimmerschrank. In Doro keimt ein Verdacht, der immer wieder neue Nahrung bekommt: Axel hat ein Verhältnis mit einem Mann.

 

ROUND MIDNIGHT (engl. OmU)

Vortrags- und Filmreihe: Kunst und Musik im Film

in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg

Termin: 05.06., 19:30 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Henry Keazor

(USA/F, 1986, Bertrand Tavernier) OmU

Ein alternder, vereinsamter und alkoholgefährdeter Jazzmusiker kehrt 1959 nach Paris, der Stätte seiner großen Erfolge, zurück, um noch einmal seine Musik aufleben zu lassen. Durch einen Fan, der sich seiner annimmt, erfährt er jene Zuneigung und Geborgenheit, die er in seiner Musik erträumt, die sich aber nicht festhalten lässt. In meisterhaftem Erzählrhythmus entwickelt der Film behutsam und liebevoll das Porträt eines Musikers. Empfindungen und Leidenschaft, Schönheiten des Augenblicks sowie deren Vergänglichkeit werden in kunstvollen Details zu einem Ausdruck leiser Trauer und doch beständiger Daseinsfreude verdichtet. (filmdienst.de)

Oscar 1987: Beste Filmmusik

 

DAS ZIMMER DER WUNDER

Sternstunden in der Kamera am Donnerstag, 06.06., 14:30 Uhr

F 2023 | Regie: Lisa Azuelos | 95 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Alexandra Lamy, Muriel Robin, Hugo Questel, Xavier Lacaille u.v.a.

Thelmas Leben verändert sich schlagartig als ihr Sohn beim Skaten angefahren wird und ins Koma fällt. Die Ärzte machen ihr wenig Hoffnung, doch Thelma ist entschlossen, Louis zu retten und geht dafür eine völlig verrückte Wette ein. Louis hat „Dinge, die man vor dem Ende der Welt tun sollte" in sein Tagebuch geschrieben und genau diese Teenager-Träume verwirklicht Thelma jetzt für ihn. Sie hofft, dass er, wenn sie ihm anschließend davon erzählt, aus dem Koma aufwacht. Thelma bricht quer durch die Welt zu einer unglaublichen Reise auf, die völlig unerwartet auch ihrem eigenen Leben einen neuen Sinn schenkt. Sie ist wildentschlossen ihren Sohn mit der Macht der Träume und Worte wieder zurück ins Leben zu holen.

 

Logo: Freund*innen der Gloria-Kamera-Kinos

Der Förderverein FREUND*INNEN DER GLORIA-KAMERA-KINOS

Informationsveranstaltung am Donnerstag, 06.06., 18:30 Uhr, Gloria

zum neu gegründeten Förderverein

Der frische Vereinsvorstand begrüßt Dich mit einem Getränk zu unserer Info-Veranstaltung und erklärt Dir, wie du Mitglied bzw. Freund*in werden kannst.

Seit wann gibt es uns?

Wir haben uns am 05.05.2024 gegründet.

Was wollen wir?

Als Freund*innen der Gloria Filmtheaterbetriebe ist es unser Ziel, das kommerziell und als mittelständischer Betrieb geführte Arthouse-Kino Heidelbergs dabei zu unterstützen abseits des Mainstreams sein hochgelobtes Kino mit Mehrwert weiter zu schaffen.

Wir sind Teil des Kino-Publikums: wir sitzen gern im Kinosaal, wir wollen Filme erleben und besondere Veranstaltungen noch mehr unterstützen.

 

F for Fake

Vortrags- und Filmreihe: KUNST UND FÄLSCHUNG

Termin: 11.06.24, 18:30 Uhr
Rasante und ironische Filmdokumentation über den legendären Kunstfälscher Elmyr de Hory

Moderation: Prof. Dr. Henry Keazor

USA 1973 | Regie: Orson Welles

Wahrheit, Lüge, Kunst und Fälschung - Orson Welles genialer Filmessay eröffnet dem erstaunten Betrachter völlig neue Blickwinkel auf scheinbar fest definierte Begriffe. Durch die geschickte Montage von Filmausschnitten und Scheindokumentationen beschreibt er die Methoden der Medien, Individuen und Massen zu manipulieren und die Unmöglichkeit, zwischen Realität und Illusion zu unterscheiden. Im Mittelpunkt der ironisch-witzigen Abhandlung stehen der berühmte Kunstfälscher Elmyr de Hory sowie der nicht weniger bekannte Clifford Irving...

 

DIE FARBE LILA

Theologischer Kino-Abend am Mittwoch, 12.06.24, 19:00 Uhr, GLORIA , engl. OmU

In Kooperation mit dem Theologischen Studienhaus Heidelberg (TSH) und der Evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg (ESG) zeigen wir die Neuverfilmung des Klassikers der Literatur- und Filmgeschichte nach dem gleichnamigen Roman von Alice Walker.

Filmgespräch im Anschluss an die Vorstellung mit Christine Böckmann (Doktorandin an der Theologischen Fakultät der Uni Heidelberg zu Predigt und Empowerment im afroamerikanischen Kontext):

Im Gespräch nach der Filmvorführung soll es um eine historische, aber v.a. theologische Einordnung der Themen Unterdrückung und Leidenserfahrungen so vieler Schwarzer Frauen (in den USA des 20. Jahrhunderts), die Geschichte der Emanzipation und des Empowerments gehen. Im Anschluss an diesen besonderen Kino-Abend wird es für alle, die möchten, die Möglichkeit geben, noch zu bleiben, inne zu halten und den Abend mit der christlichen Tradition des gemeinsamen Gebets abzuschließen.

Wir freuen uns auf ein vielfältiges Publikum!

Sonderpreis für Studierende: € 7,-

USA 2023 | Regie: Blitz Bazawule | 142 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Fantasia Barrino, Taraji P. Henson, Danielle Brooks

FBW-Filmbewertung: Prädikat besonders wertvoll:

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Alice Walker erzählt die neue Interpretation des beliebten Filmklassikers die Geschichte einer jungen schwarzen Frau, die durch die Unterstützung ihrer Gefährtinnen ihre eigene Stimme findet. Bewegend, mitreißend und von einem herausragenden Ensemble mit Kraft und Verve gespielt.

Georgia, 1909: Die Schwestern Celie und Nettie sind unzertrennlich. Nettie ist willensstark und gewitzt, Celie dagegen sanftmütig und nicht ganz so klug. Schon lange wird Celie von ihrem Vater missbraucht, zwei Kinder hat sie von ihm bekommen, beide hat er ihr weggenommen. Als ihr Vater sie eines Tages an einen Mann verheiratet, den sie „Mister“ nennen muss, verhält sich auch er ihr gegenüber brutal und rücksichtslos. Ohne Nettie, die das Land verlässt, verzweifelt Celie an ihrer Einsamkeit. Doch die Bluessängerin Shug Avery, die auch die Geliebte ihres Mannes ist, und Sofia, die Frau ihres Stiefsohnes, werden zu Celies Gefährtinnen, die ihr zeigen, dass das Leben auch Schönes zu bieten hat...
die Liebe zweier Schwestern, und die Liebe zu sich selbst, die Celie nach und nach findet, bis sie am Ende in einer mit Verve von Fantasia Barrino vorgetragenen Solo-Nummer herausrufen kann: „I am here.“

 

 

 

QUO VADIS

Vortrags- und Filmreihe: ANTIKE IM FILM

in Kooperation mit dem Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg

Termin: 17.06.2024, 19:00 Uhr
Vortrag: Dr. Wolfgang Havener

USA 1951 | Regie: Mervyn LeRoy

Nachdem sich der kämpferische römische Feldherr Marcus Vinicius in die schöne christliche Geisel Lygia verguckt hat, beginnt er, die tyrannische Führung des despotischen Kaisers Nero in Frage zu stellen.

 

 

MAX UND DIE WILDE 7 - Die Geister-Oma

Sternstunden in der Kamera am Donnerstag, 20.06., 14:30 Uhr

D 2024 | Regie: Winfried Oelsner | 94 Min. | FSK 0
Darsteller*innen: Lucas Herzog, Uschi Glas, Thomas Thieme, Günther Maria Halmer, Klara Nölle, Nina Petri, Jimmy Hartwig

In der Seniorenresidenz Burg Geroldseck hat der 10-jährige Max endlich richtige, aber alles andere als stinknormale Freunde gefunden: Die abenteuerlustigen Rentner Vera, Horst und Kilian von Tisch Nr. 7 sind immer für ihn da. Nur mit den Gleichaltrigen klappt es nicht so richtig. In der neuen Klasse wird er gemobbt und zu allem Überfluss schließt ihn Sportlehrer Ströhle aus dem Fußballteam aus. Horst will helfen und fordert Ströhle zu einem Duell heraus: Max und die alten Knacker gegen die Schulmannschaft. Wie soll das gut gehen? Dann beginnt es in der alten Ritterburg auch noch zu spuken. Wird es Max und der Wilden 7 gelingen, das Fußballspiel für sich zu entscheiden und den Fall um die mysteriöse Geister-Oma zu lösen?

Im neuen Kinoabenteuer von Winfried Oelsner basierend auf der erfolgreichen gleichnamigen Kinderbuchreihe wird’s nicht nur spannend, sondern auch gruselig! Die ungewöhnlichste Detektivbande der Welt stürzt sich in einen Kriminalfall und lernt dabei, dass Mut und Zusammenhalt alle Herausforderungen überwinden können. Egal, wie alt man ist. Neben den Jungdarstellern begeistern Uschi Glas, Günther Maria Halmer und Thomas Thieme als kauzige Rentnertruppe mit viel Sportgeist und Witz!

 

Filmplakat: We Will Not Fade Away

WE WILL NOT FADE AWAY

Sondervorstellung am Donnerstag, 20.06., 19:30 Uhr (OmeU - Fassung)

in Kooperation mit Ost-West-Club und der Fachschaft Slavistik/Osteuropa-Studien der Universität Heidelberg.

Filmgespräch über Gesellschaft, Krieg und Jugend in der Ukraine mit Oleksii Isakov - Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Unterstützt vom Studierendenrat der Universität Heidelberg

UA/F/PL 2023 | Regie: Alisa Kovalenko | 100 Min. | FSK tba
Dokumentarfilm

Bombardements und Gewehrsalven sind für die zwischen Ruinen, Minenfeldern, Schutzbunkern und Bergwerken aufgewachsenen ukrainischen Jugendlichen im Donbass seit 2014 so alltäglich wie der Wunsch nach einem besseren Leben. Für Andriy, Illia, Lera, Liza und Ruslan erfüllt sich mit einer Expedition in den Himalaja kurzzeitig dieser Traum, bevor im Februar 2022 der russische Angriff auf die gesamte Ukraine alle Hoffnungen zerschlägt. Mit einfühlsamer, unaufdringlich beobachtender Kamera zeichnet der Film das bewegende Porträt einer Generation, die trotz oder gerade wegen der sie umgebenden Finsternis imstande ist, die fragile Schönheit des Lebens zu erkennen und zu feiern. (Berlinale 2023)

 

 

 

2UNBREAKABLE

Sondervorstellung am Freitag, 21.06. zum Filmstart im Gloria mit Breakdance-Event mit BGirl LADI LADI (Lydia Tesfari)!

D 2024 | Regie:  Maike Conway | 94 Min. | FSK 6
Dokumentarfilm

Joanna, „BGirl Joanna“ und Serhat, „BBoy Said“ verbindet dieselbe Leidenschaft: Breaking. 2024 wird Breaking in Paris olympische Premiere feiern. Joanna und Serhat nutzen die Chance, ihre Kunstform für die Gesellschaft sichtbarer zu machen. Gleichzeitig ist es eine Herausforderung, der Breaking Culture und dem Leistungsgedanken in dem System Olympia gerecht zu werden.

Von der Straße auf die olympische Bühne: In New York wurde in den 1970ern mit Breaking ein neuer Tanzstil geboren. Heute messen sich BBoys und BGirls in Battles, die von einer Jury bewertet werden. Zum ersten Mal in der Geschichte trifft die Breaking Szene auf das olympische System.

Serhat ist bereits im deutschen Bundeskader. Er hat das Breaken schon mit sechs Jahren im Jugendzentrum im Münchner Kieferngarten für sich entdeckt.
Seit 2008 ist Serhat Mitglied der „Sankofa“ Crew. Frei leben und tanzen zu können, ist für Serhat keine Selbstverständlichkeit. Serhat lebt in München und ist auch dort geboren, aber er ist Uigure. Die Familie stammt aus dem autonomen Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas. Sie floh 1995 über Kasachstan nach Deutschland. Jetzt im deutschen Bundeskader für Olympia trainieren zu können, bedeutet ihm und der Familie viel. Fast jedes Wochenende ist er unterwegs zu einem Battle. Nicht nur für den Kader, auch in der Szene will Serhat weiter präsent sein. Zusätzlich hat er ein Studium begonnen, unterrichtet und verdient Geld mit Tanzauftritten.

Joannas Ziel ist es 2023 in den Deutschen Bundeskader zu kommen, dafür muss sie in Vorentscheiden, sogenannten „Ranking Battles“, möglichst viele Punkte sammeln. Mit 17 wurde sie in der Crew „The Saxonz“ aufgenommen. Sie ist das einzige BGirl in der Crew und trainiert im Landeskader Sachsen.

 

A THOUSAND AND ONE

Psychoanalyse & Film am Mittwoch, 26.06.24, 20:00 Uhr

Eine harte, aggressive und doch zärtliche Mutter-Sohn-Geschichte in dem von Armut und Rassismus geprägten New York der Jahrtausendwende.

vorgestellt von A. Gilliard

USA 2023 | Regie: A.V. Rockwell | 117 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Teyana Taylor, Josiah Cross, William Catlett, u.a.

Hauptgewinner beim Sundance Film Festival: Großer Preis der Jury

A THOUSAND AND ONE ist eine mitreißende Hommage an den unerschütterlichen Glauben an ein besseres Leben im Angesicht systemischer Ungerechtigkeit im pulsierenden New York der Neunzigerjahre.

Die eigenwillige und unkonventionelle Inez (Teyana Taylor) entführt ihren sechsjährigen Sohn aus seinem New Yorker Pflegeheim. Gemeinsam versuchen sie, ein neues Gefühl für Identität und Stabilität zu finden und dabei ihr Geheimnis zu bewahren.

Mit A THOUSAND AND ONE gibt die aufstrebende Filmemacherin A.V. Rockwell ihr atemberaubendes Spielfilmdebüt. Nach eigenem Drehbuch erzählt sie die bewegende Geschichte einer alleinstehenden Woman of Color in New York City, die sich und ihrem Sohn ein sicheres Zuhause aufbauen will und miterleben muss, wie Gentrifizierung sie zu Außenseitern in ihrem eigenen Viertel werden lässt. In der Hauptrolle beindruckt die gefeierte R&B-Musikerin Teyana Taylor. Bei der Weltpremiere im Wettbewerb des Sundance Film Festival wurde der Film von Presse und Publikum euphorisch gefeiert und später mit dem Hauptpreis, dem Grand Jury Award, ausgezeichnet.

 

MIT HERZ UND HIRN

Kurzfilmreihe: Shorts Attack! am Sonntag, 30.06., GLORIETTE

10 Filme in 85 Minuten – mit deutschen Untertiteln

10 Filme über heitere Befindlichkeiten und schrägen Psycho: Es gibt einen süß träumenden Hund, ehrliche Eltern, ein Date mit Hegel, Tanzeinlagen, Frisuren-Streit, Vater-Bewältigung, modernes Mensch-Recycling und Gesichtszugdeutung.

 

 

BEN HUR

Vortrags- und Filmreihe: ANTIKE IM FILM

in Kooperation mit dem Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg

Termin: 01.07.2024, 19:00 Uhr
Vortrag: Christopher Decker, M.A.

USA 1959 | Regie: William Wyler

Nachdem ein jüdischer Prinz von einem römischen Freund betrogen und in die Sklaverei geschickt wurde, erlangt er seine Freiheit wieder und kehrt zurück, um sich zu rächen.

 

TÁR

Vortrags- und Filmreihe: Kunst und Musik im Film

in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg

Termin: 03.07., 19:30 Uhr

Vortrag: Dr. Alexandra Vinzenz

USA 2022 | Regie: Todd Field

Cate Blanchett in einer Paraderolle als charismatische Chefdirigentin, die mit scharfem Intellekt und elegantem Auftritt fasziniert und gleichzeitig mit ihrer Kompromisslosigkeit auch schockiert. Tár ist exzellente Filmkunst mit einem smart komponierten Look, starken Bildern, hervorragendem Licht, grandios eingesetzter Musik und einer Besetzung, die in allen Rollen herausragend ist. Die Themen Wokeness, Gender und Me Too werden dabei intelligent in die Lebensumstände der Charaktere verwoben. Dabei ist besonders reizvoll, dass die Zuschauenden stets im Unklaren gelassen werden, ob Lydia Tár selbst Täterin ist oder Intrigen – von Männern und Frauen gleichermaßen – zum Opfer fällt. TÁR fasziniert auch als Abbild der Kunstwelt mit seinen individuellen Befindlichkeiten, Eitelkeiten und unerbittlichen Machtstrukturen. (FBW Filmbewertung: Prädikat besonders wertvoll)

 

EIN KLEINES STÜCK VOM KUCHEN

Preview bei den Sternstunden in der Kamera am Donnerstag, 04.07., 14:30 Uhr

Wir begrüßen unsere Gäste mit einem kleinen Stück Kuchen von Bäckerei Riegler

IR/F/S/D 2024 | Regie: Maryam Moghaddam, Behtash Sanaeeha | 97 Min. | FSK tba
Darsteller*innen: Lily Farhadpour, Esmail Mehrabi

Die 70-jährige Mahin (Lily Farhadpour) lebt seit dem Tod ihres Mannes und der Ausreise ihrer Tochter nach Europa allein in Teheran. Ein geselliger Nachmittagstee mit Freundinnen gibt den Anstoß dazu, ihren einsamen und monotonen Alltag hinter sich zu lassen. In Mahin reift der Wunsch ihr Liebesleben wieder zu aktivieren. Auf der Suche nach einem neuen Partner, öffnet sie spontan ihr Herz für den gleichaltrigen Taxifahrer Faramarz (Esmail Mehrabi). Aus der zufälligen Begegnung wird eine ebenso überraschende wie unvergessliche Nacht.

EIN KLEINES STÜCK VOM KUCHEN (OT: MY FAVOURITE CAKE) ist bereits die dritte gemeinsame Arbeit des erfolgreichen iranischen Regie-Duos Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeha (BALLADE VON DER WEISSEN KUH). Der Film, der seine umjubelte Welturaufführung auf der diesjährigen Berlinale 2024 im Wettbewerb feierte, erzählt mit zartem Humor eine ebenso spielerische wie gefühlvolle Geschichte von Hoffnung und Liebe. Dabei zeichnet die Tragikomödie ein authentisches Bild des alltäglichen Lebens von Frauen im Iran und deren Möglichkeiten einer subtilen Emanzipation gegen die patriarchalen Autoritäten. Was als romantische Begegnung zweier einsamer Fremder beginnt, entwickelt sich so zu einer berührenden Ode an das Leben, die Frauen und die Freiheit.

Das Regisseur-Duo Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeha konnten an der Weltpremiere ihres Films bei der diesjährigen Berlinale nicht teilnehmen, da die Regierung ihres Heimatlandes Iran ihre Pässe konfisziert und ein Reiseverbot verhängt hatte. Während der Pressekonferenz verlas deswegen Hauptdarstellerin Lily Farhadpour ein Statement der Beiden. Hier ein Auszug:

„MY FAVOURITE CAKE ist ein Film, der das Leben preist. Es ist eine Geschichte, die auf der Realität des Alltags von Frauen der Mittelklasse im Iran basiert, ein genauer Blick auf die Einsamkeit einer Frau, die in ihre besten Jahre kommt. Eine Vision der Lebenswirklichkeit von Frauen, wie sie noch nicht oft erzählt wurde. Es ist eine Geschichte, die dem gängigen Bild iranischer Frauen widerspricht und den Lebensgeschichten vieler einsamer Menschen auf diesem Planeten ähnelt, in denen es darum geht, die kurzen, süßen Momente des Lebens zu genießen. […] Wir hoffen, dass der Tag kommen wird, an dem wir diesen Film in unserem Land und für die Menschen in unserem Land zeigen können.“

 

HAIL, CAESAR!

Vortrags- und Filmreihe: ANTIKE IM FILM

in Kooperation mit dem Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg

Termin: 15.07.2024, 19:00 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Kai Trampedach

GB/USA 2016 | Regie: Joel Coen, Ethan Coen

FBW - Filmbewertung: Prädikat besonders wertvoll

Das Hollywood der 50er Jahre ist eine Fabrik, die Träume produziert. Und wie in jeder anderen Fabrik gibt es auch in Hollywood hier und da kleine und große Problemchen. Das weiß auch Eddie Mannix. Er ist bei einem der großen Studios als universeller „Problemlöser“ angestellt und ist so den ganzen Tag damit beschäftigt, zickige Diven zu besänftigen, neugierige Klatschreporterinnen abzuwehren und anspruchsvolle Regisseure in ihre Schranken zu weisen. Eigentlich hat Eddie die Sache ganz gut im Griff. Doch dann wird auf einmal der große Star Baird Whitlock vom Set eines Monumentalfilms entführt. Die Entführer nennen sich die „Zukunft“ und fordern 2 Millionen Dollar. Nun ist guter Rat teuer, denn keiner darf erfahren, was wirklich vor sich geht. Ein Ablenkungsmanöver muss her. Doch Eddie muss feststellen: In der Traumfabrik eine glaubhafte Illusion herzustellen, ist leichter gesagt als getan. In Form einer Hommage zelebriert der neue Film der Coen-Brüder das klassische Genrekino der 1940er und 1950er Jahre. Keine Standardsituation und kein Starklischee, das hier nicht parodiert und persifliert wird. Da gibt es den Westernhelden, der in seiner darstellerischen Leistung etwas begrenzt daher kommt, aber dennoch vom Studio zu einem Imagewechsel hin zum Charakterdarsteller gezwungen wird. Da gibt es das „American Sweetheart“, das alle auf der Leinwand verzaubert – und das hinter den Kulissen flucht wie ein Kesselflicker und Ehen sammelt wie andere Socken. Und da gibt es den großen Star, der die Leinwand gottgleich beherrscht, der aber ansonsten über wenig Tiefe und charakterlichen Ausdruck verfügt.

Es ist dem stargespickten Ensemble (unter anderem George Clooney, Josh Brolin, Tilda Swinton, Scarlett Johansson und Ralph Fiennes) in jeder Minute anzusehen, welch großen Spaß allen das Spiel mit den Konventionen und den ironischen Brechungen derselben bereitet. Angesprochene Themen wie die Kommunistenverfolgung der McCarthy-Ära oder auch der Konflikt zwischen Film und Religion als Zensor verleihen der Farce eine weitere tiefergehende Dimension. All diese Aspekte vereinen die Coens auf wunderbar verspielte Weise, ohne jemals zu verleugnen, dass es der Zuschauer hier mit einem Kino der Attraktionen zu tun hat, das in erster Linie unterhalten soll. Es ist außerdem das Kino der Genres, dem die Coens auf respektvolle und dennoch augenzwinkernde Weise huldigen, mit dem für sie so typischen und herrlichen trockenen Humor, der sich vor allem in den köstlichen Dialogen spiegelt. Auf kunstvolle Weise vereinen sie die einzelnen filmischen Stilmittel wie Musik, Bühnenbild, Score und Montage, um ein großartiges Panoptikum des vergangenen Hollywoods zu zeichnen. Und um zu zeigen, warum das Kino seit jeher der perfekte Ort für Leinwandträume war. Und für immer bleiben wird. HAIL CAESAR! von Joel und Ethan Coen ist ein bunter Kostümfilm, ein großes Monumentalepos, ein komplexer Film Noir. Und als Film eine wundervolle und geistreiche Verbeugung vor dem Kino an sich.

 

LALA LAND (engl. OmU)

Vortrags- und Filmreihe: Kunst und Musik im Film

in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg

Termin: 17.07., 19:30 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Henry Keazor

USA 2016 | Regie: Damien Chazelle

Es wird gesungen und getanzt und ganz große Gefühle werden auf die Leinwand gezaubert. La La Land erzählt von zwei Künstler:innen, die versuchen, sich in der Glamourwelt Hollywoods zu behaupten. Mit Emma Stone und Ryan Gosling hat Regisseur Damien Chazelle ein Traumpaar gefunden, das seine Vision lebhaft und emotional überzeugend zu verkörpern vermag. Man merkt dem Film an, mit wieviel Freude und Inbrunst er diese Liebes- und Lebensgeschichte erzählt und sich dabei quer durch die Musical-Historie zitiert. (programmkino.de)

Das Filmmusical war der große Oscar-Gewinner im Jahr 2017; u.a. Beste Filmmusik (Justin Hurwitz) und Bester Filmsong (City of Stars, Justin Hurwitz und Pasek and Paul).

 

ALPEN FILM FESTIVAL 2024

„You‘ll Never Walk Alone”-Tour bei uns zu Gast am Donnerstag, 25.07., 20:00 Uhr in der Kamera

Vorverkauf läuft!

 

Das neue Tour-Programm feiert die Freundschaft

Um Freundschaft in den Bergen geht es in den fünf Kurzfilmen der neuen Alpen Film Festival Tour. Man muss kein Bergsteiger sein, um sich von der Leidenschaft, der Poesie, der Freude und der Traurigkeit mitreißen zu lassen. Das Programm wird von Bergsteiger-Profis und Filmschaffenden durch kurzweilige Moderationen begleitet. Die Gesamtlänge des Kino-Events beträgt rund 125 Minuten. Das von Tom Dauer kuratierte Programm überrascht durch seine Vielschichtigkeit, bietet Stoff für Diskussionen und hat sich zum Szenetreff von Filmemachern und Bergmenschen etabliert.

5 Filme aus den Bergen:

In Matsch, Tränen und Blutblasen ertränken die beiden Trailrunerinnen Magdalena Kalus und Susann Lehman den Traum vom Eiger Ultra Run, zunächst.

Mit einem modernen, zugleich traditionellen Musikfilm in schwarz weiß zeigen zwei Handwerker die illustren Facetten von Freundschaft zwischen Wahnsinn und Wahrhaftigkeit.

Daniela Jasper klettert als Frau von Extrem-Bergsteiger Robert Jasper aus dem Schatten ihres Mannes; dessen Freiheitsliebe sie unterstützt.

Topalpinist Michael Wohlleben kann im Schweizer Alpsteinmassiv auf ein halbes Dutzend seiner besten Freunde sowie auf die Seelenverwandtschaft mit einer Almerin bauen. Das Resultat ist seine schwierigste Erstbegehung. Aber auch die Gewissheit, dass geteiltes Glück das größere ist. Am Ende des Programms macht ein satirischer Kurzfilm klar, dass im Drama immer auch Komödie steckt.

Die Filme der 2024er Tour:

Lucky Peach
Lucky Peach
In die Weite
In die Weite
Gipfel Liebe
Gipfel Liebe
Bodhichitta
Bodhichitta
The Pulse of the Spirit
The Pulse of the Spirit

LUCKY PEACH

von und mit Magdalena Kalus und Susann Lehmann

Zwei Trailrunnerinnen stellen sich ihrer größten Herausforderung: dem „Eiger Ultra Trail“. Nach ihrem ersten Versuch fragen sie sich, was Scheitern wirklich bedeutet – und wie sie damit umgehen.

---

IN DIE WEITE

von und mit Stefan Rosenboom und Norbert Leitner

Zwei Männer begeben sich auf Wanderschaft durch Österreich und schaffen im Rhythmus des Gehens, im Rhythmus der Tage, mit jedem neuen Himmel eine Ode an die Freundschaft.

---

GIPFEL-LIEBE

mit Daniela und Robert Jasper

30 Jahre währt die Lebens- und Liebesseilschaft von Daniela und Robert Jasper. Ein berührendes Familienporträt, das in Nordwände, extreme Kletterrouten und auf Expeditionen in alle Welt führt.

---

BODHICHITTA

mit Michi Wohlleben und Freunde

Unterschiedlicher, glaubt man, könnten Tun und Denken eines Kletterers und einer Sennerin nicht sein. Doch Alm- und Wandleben, Extremsport und Handwerk haben Vieles gemeinsam.

---

THE PULSE OF THE SPIRIT

von Eicke Bettinga

Ein zweiminütiger Kurzfilm, der einen ebenso sentimentalen wie humorvollen Blick auf eine Vater-Sohn-Beziehung wirft.