kommende Sondervorstellungen

DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2

Sondervorstellung am Di, 30.06., 19:00 Uhr (engl. OmU)

in Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum, Begleitprogramm zur Ausstellung „Ikonen der Mode – Fotografien von Regina Relang“

Moderation: Kunsthistoriker Prof. Dr. Henry Keazor, Universität Heidelberg

USA 2025 | Regie: David Frankel | 120 Min | FSK 0
Darsteller*innen: Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt, Stanley Tucci

Um es mit Mirandas Worten zu sagen: „Reißen Sie sich zusammen“, denn es ist wieder Zeit für High Heels, scharfe Blicke und große Mode‑Momente auf der großen Leinwand! Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci kehren als Miranda, Andy, Emily und Nigel zu den Fashion-Hotspots von New York City und in die eleganten Büros des Runway Magazins zurück.

 

FRIDA

Vortrags- und Filmreihe "Kunst und Populärkultur im Film" in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte und dem Romanischen Seminar der Universität Heidelberg im Sommersemester 2026

Termin: 01.07.2026, 19:30 Uhr
Moderation: Alexandra Vinzenz

USA/CAN/MEX 2002 | Regie: Julie Taymor | 123 Min. | FSK 12

2 Oscars 2003

So authentisch und dynamisch wie dieser Film startet, sich entwickelt und schließlich grandios finalisiert, rückt seine ursprüngliche Mission als Biographie der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo (1907-1954) auf angenehme Art in den Hintergrund, so dass zuvorderst seine starke, packende und bewegende Geschichte floriert, jenseits des freizügigen Verzichts auf eine historisch präzise Dokumentation. Diese außergewöhnliche, beachtliche Qualität von Julie Taymors „Frida“ innerhalb der üppigen Biopic-Landschaft lässt ein ganz zauberhaftes, ungeheuer dichtes und bis ins Detail liebevoll gestaltetes Drama entstehen, in dem Hauptdarstellerin Salma Hayek mit ihrem explosiven Spiel mehr als nur ein Korsett konventioneller Schauspielkunst sprengt. (Marie Anderson – Kino-Zeit)

 

KHARTOUM (OmeU)

Film and Lecture Series during the Summer Semester 2026 in cooperation with Max-Planck-Institute for Comparative Public Law and International Law and the non-profit Human Right Association Just Access e.V.

Mo, 06.07., 20:00 Uhr
discussed by Mark Somos (Just Access e.V.)

SUD/GB/D/Q | Director: Anas Saeed, Rawia Alhag, Ibrahim Snoopy, Timeea M. Ahmed, Phil Cox  | 80 Min.  
Documentary

Khartoum (2025) is out of control. Filming began before the latest civil war broke out in April 2023. Most people, in and out of Sudan, thought the conflict wouldn’t last long, so the film-makers stayed and captured both its outbreak and entrenchment. In the final version, which won the Peace Prize at the Berlin Film Festival, pre-war footage is intercut with the reenacted memories of five survivors who managed to flee: two boys, Lokain and Wilson, Majdi, a civil servant, Khadmallah, a tea stall owner, and Jawad, a resistance committee volunteer.  

Khartoum is laudably out of control not only because it captures unfolding events, but also because it chooses to gift considerable creative autonomy to the survivors. To tell their stories in their own way, each survivor asks the others to help reenact key experiences. The boys become someone’s sons, Khadmallah stands in for a girlfriend, Majdi and Jawad act as both victims and perpetrators in someone else’s recreated recollection. Their memories flow seamlessly into one pool that becomes a silent, undogmatic and clear mirror for us, viewers.  

Thanks to its creativity, authenticity and dignity, Khartoum turns its surrender of control into an asset. In it, a nation, its many tribes, and its 54 million people - 25 million of whom are starving, 22 million are children, 10 million are internally displaced, and 4 million have fled abroad - find a voice and are shown in vibrant colour. Khartoum’s intense humanity will change you; at least for a while. 

 

Sophie Passmann: PICK ME GIRLS

Sondervorstellung am Di, 07.07., 20:00 Uhr, Kamera

Zusatzvorstellung am Mo, 13.07., 20:00 Uhr, Kamera

D 2026 | Regie (Film): Maximilian Duwe | Regie (Theater): Christina Tscharyiski | 80 Min

Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus.

Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.
Die stets ausverkaufte und von Fans umjubelte Inszenierung kommt jetzt als exklusive Kinoaufzeichnung auf die große Leinwand.

INTO THE WILD

Klassiker-Filmreihe BEST OF CINEMA am Dienstag, 07.07.26, Gloriette

USA 2007 | Regie: Sean Penn  | 96 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Catherine Keener, Vince Vaughn, Kristen Stewart, Hal Holbrook

Der junge Christopher McCandless (Emile Hirsch) bricht nach seinem Studium radikal mit seinem wohlhabenden, aber lieblosen Leben. Ohne Geld reist er quer durch die USA Richtung Alaska, trifft andere Aussteiger (u.a. Kristen Stewart und Catherine Keener), schließt Freundschaften und findet menschliche, lang vermisste Nähe. Doch auf der Suche nach der Freiheit kann ihn niemand halten...

Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, der tatsächlich in den Neunzigern durch die innere USA sowie Alaska reiste. Der Bergsteiger Jon Krakauer veröffentlichte ein paar Jahre später dessen bewegende Geschichte als Biografie. Regisseur Sean Penn blieb bei seiner Adaption dicht an dem von Krakauer skizzierten Leben McCandless' und inszenierte so ein bewegendes Aussteigerdrama über die Suche nach Sinn und Freiheit. Untermalt wird der Film von Musik des Pearl Jam-Frontsängers Eddie Vedder. Der damals 82-jährige Hal Holbrook wurde für seine Rolle zum ersten Mal in seiner Karriere für einen Oscar nominiert.

 

AMADEUS

Vortrags- und Filmreihe "Kunst und Populärkultur im Film" in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte und dem Romanischen Seminar der Universität Heidelberg im Sommersemester 2026

Termin: 08.07.2026, 19:30 Uhr
Moderation: Daniel Winkler

GB/I/D 1984 | Regie: Miloš Forman | 123 Min. | FSK 12

Acht Oscars und der Zeitgeist, sakral Verklärte auf die Erde zurückzuholen, halfen dem passionierten Satiriker Forman bei der Popularisierung eines entmystifizierten Mozartbildes. Das Leben des genialen Komponisten, erzählt aus der Sicht des ewigen Rivalen Antonio Salieri, der, inzwischen von Schuldgefühlen gepeinigt, in einem Irrenhaus gelandet ist. Er sieht Mozart als großes Baby, das jedoch – anders als er selbst – geniale Musik schreibt und so seiner eigenen Karriere gefährlich wird … Forman bricht in diesem von Kritikern als »magisches« Werk gelobten, in Sachen Rhythmus und Tempo perfekt aufeinander abgestimmten Augen- und Ohrenschmaus mit den Traditionen klassischer Biopics und zeigt Mozart als Superstar, was einen seiner Zeitgenossen wiederum inspirierte: Rock me, Amadeus! (Florian Widegger)

 

ALPEN FILM FESTIVAL 2026 - 

die Besten Bergfilme des Jahres wieder bei uns zu Gast in der Kamera

Zusatzvorstellung am Mittwoch, 08.07., 20:30 Uhr

Drei exklusiv für das Alpen Film Festival produzierte Filme bilden das Herzstück der „Passion“-Tour 2026 – in der David Göttler Sinn in alpinistischem Streben findet, ein Ehepaar auch nach 60 Jahren gemeinsame Abenteuer erlebt, Förster aus Leidenschaft den Bergwald zum Schutzwald machen, Ines Papert und Sarah Huenekin eindrucksvoll dem Alter trotzen und zwei Südtiroler Brüder gemeinsam durch Himmel und Hölle des Freeridens gehen.

 

Spinoza

SPINOZA: Six Reasons for Excommunicating the Philosophe

Sondervorstellung am Donnerstag, 09.07., 20:00 Uhr (OmeU) in Kooperation mit dem Philosophischen Seminar - Universität Heidelberg

Baruch Spinoza war ein niederländisch-jüdischer Philosoph, der das moderne Denken revolutionierte und einen Ruf nach Heidelberg ablehnte. Seine Exkommunikation ist ein prägendes und zugleich rätselhaftes Ereignis für das Verständnis seines Werkes. Wie zeigt sich die für die moderne Gesellschaft prägende Spannung zwischen Philosophie und Religion, Vernunft und Tradition an der Geschichte dieses Ereignisses? Regisseur David Ofek nimmt uns mit auf eine interkontinentale Reise, auf der er sechs Gründe für Spinozas Ausschluss aus der jüdischen Gemeinde nachzeichnet. Zwischen Amsterdam, Den Haag, New York, Jerusalem und Tel Aviv macht er überraschende Entdeckungen und verfolgt die Gestalt eines Mannes, der unsere Kultur mit seinen Ideen bis heute fasziniert – Ideen, die nach wie vor revolutionär, spirituell und radikal sind. Die oft abstrakt wirkende Philosophie Spinozas wird hier als lebensnah und praktisch relevant gezeigt.

Wir zeigen den Film zum Anlass der Tagung "Conatus – Self-determination – Subjectivity – Hegel and/or/with Spinoza“ am Philosophischen Seminar in Heidelberg.

Im Anschluss gibt es ein Filmgespräch zusammen mit dem Regisseur des Filmes, David Ofek, und den Philosoph*innen Michael Engel (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg), Yitzhak Y. Melamed (Johns Hopkins University) und Ursula Renz (Universität Graz) über die therapeutische und praktische Dimension der Philosophie Spinozas.

 

The Conductor

THE CONDUCTOR

Sondervorstellung am Sa, 11.07., 17:00 Uhr (engl. OmU) in Kooperation mit dem HCA (Heidelberg Centre for American Studies)

Part of the Workshop “Gender, Authority, and Trust”

Marin Alsop was the first woman to direct the Baltimore Symphony, the São Paulo Symphony, and the Vienna Radio Symphony. She has spent a career disproving the notion that “girls can’t do that.” The Conductor invites audiences into the heart of classical music: from Magic Flute in Brazil, through Mahler’s Symphony No. 1 in Lucerne, to the premiere of Bernstein’s Mass in Baltimore, and finally to Alsop’s historic opening night in Vienna.

Through close-up scenes, candid interviews, and never‑before‑seen archival footage with her mentor Leonard Bernstein, the documentary shows Alsop’s artistry, the sacrifices behind each performance, and her dedication to nurture a new, inclusive generation of conductors. The Conductor is a story of resilience, mentorship, and music that resonates far beyond the concert hall.

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Marin Alsop war die erste Frau am Dirigentenpult des Baltimore Symphony Orchestra, des São Paulo Symphony Orchestra und des Radio-Sinfonieorchesters Wien. Ihre Karriere widerlegt das Vorurteil, dass „Mädchen das nicht können“. Der Film „The Conductor“ entführt das Publikum in das Herz der klassischen Musik: von der Aufführung der „Zauberflöte“ in Brasilien über Mahlers 1. Sinfonie in Luzern über die Uraufführung von Bernsteins „Mass“ in Baltimore zu Alsops historischem Premierenabend in Wien.

Durch Nahaufnahmen, ungeschminkte Interviews und bisher unveröffentlichtes Archivmaterial, das sie mit ihrem Mentor Leonard Bernstein zeigt, dreht sich dieser Dokumentarfilm um Alsops Kunst, die Opfer, die jede Aufführung verlangt, und ihr Engagement für eine neuen, inklusiven Generation von Dirigenten. „The Conductor“ ist die Geschichte von Durchhaltevermögen, Mentorenschaft und einer Musik, die weit über den Konzertsaal hinaus nachhallt. (Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

 

Sieben Tage

SIEBEN TAGE

Sondervorstellung am Mittwoch, 15.07., 20:00 Uhr, Gloria in Kooperation mit der Hochschulgruppe Amnesty International

Filmgespräch mit Regisseur Ali Samadi Ahadi

D 2025 | Regie: Ali Samadi Ahadi | 116 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Vishka Asayesh, Majid Bakhtiari,Tanaz MolaeiSam Vafa

Freiheit oder Widerstand? Das fesselnde Drama über eine iranische Frauenrechtsaktivistin basiert auf einem Drehbuch von Mohammad Rasoulof ("Die Saat des heiligen Feigenbaums").
Seit sechs Jahren ist Maryam in ihrer Heimat inhaftiert. Als ihr ein siebentägiger, medizinischer Urlaub gewährt wird, kann sie ihre Familie wiedertreffen. Ohne ihr Wissen haben ihr Bruder und ihr Ehemann einen Plan entworfen, um sie aus dem Iran zu schmuggeln. Für Maryam beginnt eine gefährliche Wanderung durch schneebedeckte Berge, die sie schließlich in die Türkei führt. Dort steht sie vor der Entscheidung: Möchte sie wirklich im sicheren Exil bleiben – oder soll sie in ihre Gefängniszelle zurückkehren, um den Kampf für Gleichheit und Demokratie fortzusetzen?

 

CHOOSE YOUR FAVOURITE

Vortrags- und Filmreihe in Kooperation mit dem Anglistischen Seminar der Universität Heidelberg im Sommersemester 2026

Termin: 22.07.2026, 19:30 Uhr
Vortragende: Valentina López Liendo und Laura Herges

 

DIE ODYSSEE

Sondervorstellung am Donnerstag, 23.07., 18:00 Uhr, Gloria

Einführung und Filmgespräch mit Prof. Henry Keazor (Institut für Europäische Kunstgeschichte - Universität Heidelberg) und Prof. Jonas Grethlein (Seminar für Klassische Philologie - Universität Heidelberg).

Mit der „Odyssee“ verfilmt Christopher Nolan einen der ältesten und wirkmächtigsten Mythen der europäischen Geschichte. Noch während seiner Produktion sorgte der Film u.a. wegen der Besetzung der Figur der Helena mit einer kenianischen Schauspielerin für Kontroversen. Der Gräzist Jonas Grethlein und der Kunsthistoriker Henry Keazor geben eine Einführung in den Film als Mythenadaption und laden das Publikum im Anschluss zu einer Diskussion ein.

 

USA 2026 | Regie: Christopher Nolan
Darsteller*innen: Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway, Robert Pattinson, Lupita Nyong’o, Zendaya, Charlize Theron

Christopher Nolans neuestes Filmprojekt, ist ein bildgewaltiges Action-Epos, das an Schauplätzen auf der ganzen Welt entstanden ist. Der Film bringt Homers mythische Heldensaga auf die große Leinwand.

 

ROMYS SALON

Sondervorstellung am Sonntag, 26.07., 11:00 Uhr, Gloria

Rahmenveranstaltung der MS Wissenschaft, die vom 24.07. bis 27.07. in Heidelberg anlegt.

- Eintritt frei -

Der Film „Romys Salon“ (2019) erzählt einfühlsam die Geschichte der zehnjährigen Romy, die viel Zeit im Friseursalon ihrer Großmutter verbringt. Zwischen Alltag, Fürsorge und zunehmender Vergesslichkeit entsteht eine besondere Beziehung über Generationen hinweg, die von Nähe, Verantwortung und liebevollem Zusammenhalt geprägt ist. Der Film zeigt eindrücklich, wie sich Demenz auf das familiäre Leben auswirkt – und zugleich, wie Beziehungen trotz Krankheit tragen und Identität bewahren können.

Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren wir gemeinsam mit dem Neurowissenschaftler Prof. Dr. Hilmar Bading (Interdisziplinäre Zentrum für Neurowissenschaften, Universität Heidelberg) und der Altersforscherin Maike Bulian (Netzwerk Alternsforschung, Universität Heidelberg) über Demenz und das Altern in einer alternden Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Generationenbeziehungen, Liebe und familiärem Zusammenhalt ebenso wie nach Krankheit, Identität und Würde im Alter. Darüber hinaus wird diskutiert, welche Rolle Prävention und aktuelle Demenzforschung spielen, wie neue Therapieansätze entstehen und welche Potenziale KI-gestützte oder digitale Erinnerungshilfen bieten können.

Gemeinsam wollen wir beleuchten, wie Autonomie und Fürsorge im Alltag miteinander vereinbar sind, welche Bedeutung soziale Unterstützung – in Familie wie Gesellschaft – hat und wie Forschung und technologische Innovationen dazu beitragen können, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern.

 

ALLTAG & ANARCHIE

Kurzfilmreihe Shorts Attack! am Sonntag, 26.07., Gloriette

6 Kurzfilme & Heidelberg - Gewinnerfilm des Vormonats

Leute gibts! Starke Persönlichkeiten! HAEBERLI lebt im schicken St. Moritz in einem einsturzgefährdeten Haus und eine rebellische Mutter lebt bei MAMA MICRA im Auto. Im Bärenkostüm gerät in INFLATABLE BEAR eine arbeitssuchende Schauspielerin im DDR-Berlin-Ambiente auf ein Geburtstagfest im Park. Kraftvoll ist I AM A FLOWER: Sam, eine renommierte Performance-Künstler*in bereitet sich stolz auf einen Auftritt vor. SPIRIT folgt aufmüpfigen jungen Leuten im Urbanen. Und QUOTA zeigt, dass das Thema Emission weltweit zu Chaos führt. – Mensch Meier!

Am Ende gibt es ein Online-Voting. Zudem stimmen wir per "Applaus-O-Meter" für den Heidelberger Lieblings-Kurzfilm des Monats. Den Monatssieger zeigen wir jeweils im folgenden Monat bei den Shorts Attack! als Eröffnungsfilm.

 

TO MY SISTERS

Sondervorstellung am Donnerstag, 30.07., 20:00 Uhr, Gloria in Kooperation mit Kurdische Gemeinde Landesverband BW e.V.

Filmgespräch mit Regisseur Faek Falak

D 2026 | Regie: Faek Falak | 96 Min. | FSK tba
Dokumentarfilm

Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.