Gloria & Gloriette - Die Kamera











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Beuys

Sondervorstellung am Samstag, 13.05.17, 15:00 Uhr

Wir begrüßen den Regisseur Andres Veiel

Andres Veiel („Black Box BRD“) legt mit “Beuys” die erste Kino-Dokumentation über den großen Aktionskünstler und Kunsttheoretiker Joseph Beuys vor. Der Sichtungsaufwand für den Film war enorm, insgesamt dauerte die Arbeit an dem vielschichtigen, kunstvoll montierten Werk drei Jahre. Es hat sich gelohnt: „Beuys“ ist eine gehaltvolle, handwerklich herausragend umgesetzte und immer wieder auch unterhaltsame Annäherung an den Jahrhundertkünstler. Veiel beleuchtet Beuys facettenreich und mit Hilfe einer Fülle an spannenden Archivaufnahmen und raren Bildern, viele davon bisher unveröffentlicht. (programmkino.de)

23.05.1716:20GLORIA
23.05.1718:50GLORIA

Jahrhundertfrauen

Ein vergnüglich-verspielter neuer Streich des amerikanischen Independent-Filmers Mike Mills, dem mit „Thumbsucker“ einst ein cleveres Kinodebüt gelang. Annette Bening gibt großartig wie gewohnt die alleinstehende Mama mit Erziehungssorgen. Den fehlenden Vater-Ersatz sollen fortan zwei Freundinnen bieten. Nach anfänglichem Widerstand findet der sensible Teenager die geballte Frauen-Power gar nicht so übel. Neben der gekonnt erzählten Coming-of-Age-Geschichte - das Drehbuch war auch für den Oscar nominiert - wird ein zauberhaftes Zeitgeist-Kaleidoskop der späten 70er Jahre geboten samt pfiffiger Dialoge. Originelles Indie-Kino für Herz und Kopf! (programmkino.de)


23.05.1718:30DIE KAMERA
23.05.1721:00GLORIA

Rückkehr nach Montauk

Es gibt eine Liebe im Leben, die du nie vergisst.
Der Schriftsteller Max Zorn (Stellan Skarsgård) kommt zu seiner Buchpremiere nach New York. Seine junge Lebensgefährtin Clara (Susanne Wolff) ist ihm vorausgereist, um an der US-Veröffentlichung mitzuarbeiten. In seinem Roman schreibt Max vom Scheitern einer Liebe in dieser Stadt. Nicht ganz zufällig trifft er Rebecca wieder, die Frau von damals (Nina Hoss). Sie ist inzwischen eine sehr erfolgreiche Anwältin, ursprünglich aus Ostdeutschland und seit 20 Jahren in New York.

Sie beschließen, noch einmal ein Wochenende miteinander zu verbringen. Es ist Winter in Montauk, dem kleinen Fischerhafen mit dem berühmten Leuchtturm am Ende von Long Island. Zwei Strandstühle am windgepeitschten Meer. Sie warten auf zwei Menschen, die einander für lange Zeit verloren hatten. Nun kehren sie zurück, voller Trauer um das versäumte Leben und Hoffnung auf die Zukunft. Die Körper erinnern sich, aber sie wissen nicht, ob sie die Zeit ungeschehen machen können. In Montauk werden sie es herausfinden... (Wild Bunch)

23.05.1716:10DIE KAMERA
23.05.1721:10DIE KAMERA

Demnächst im Programm

Churchill

Ab 25.05.2017

Ausgerechnet kurz vor dem D-Day, der Invasion der Alliierten in der Normandie im Juni 1944, wankt Winston Churchill (Brian Cox). Den Staatsmann, der seine Nation so souverän durch die ersten schweren Jahre des Zweiten Weltkrieges geführt hat, befallen Skrupel angesichts des Risikos, das die Militäroperation birgt. Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg quälen ihn, wo er an der türkischen Küste in Gallipoli Zeuge wurde, wie desaströs eine solche Invasion für die Angreifer enden kann. Seine Vorbehalte gegen die Strategie von Oberbefehlshaber Eisenhower (John Slattery) stoßen aber selbst bei seiner Frau und engsten Vertrauten Clementine auf taube Ohren. Auf die allgemeine Ablehnung reagiert Churchill gekränkt und cholerisch. Damit gefährdet er aber nicht nur den Erfolg der Operation, sondern auch seine Ehe. In Mikrokosmos des singulären historischen Ereignisses um den D-Day entfaltet der Film ein eindringliches Kinoporträt des vielleicht berühmtesten Briten aller Zeiten. (programmkino.de)



Der Effekt des Wassers

Geplant ab 01.06.2017

Samir, ein Kranfahrer aus einer Vorstadt von Paris, verliebt sich Hals über Kopf in Agathe. Er findet heraus, dass sie Schwimmlehrerin ist, und um ihr näherzukommen, gibt er sich als Schwimmschüler aus, obwohl er eigentlich ein guter Schwimmer ist. Aber seine Schwindelei fliegt nach der dritten Stunde auf - und Agathe hasst Lügner! Enttäuscht flieht sie nach Island zu einem internationalen Bademeisterkongress. Sie hat aber nicht mit der Sturheit von Samir gerechnet, den ein Ozean nicht aufhalten kann. (Arsenal Filmverleih)



Zwischen den Stühlen

Geplant ab 01.06.2017

Teach me if you can! Drei junge Lehrer werden ins kalte Wasser des Schulalltags geworfen und lernen, zu schwimmen oder unterzugehen. Jakob Schmidt begleitet das Referendariat von Katja, Ralf und Anna. Aus ihren Erfahrungen hat er eine unterhaltsame Dokumentation gebaut, in der trotz der leichten Stimmung auch die Grundprobleme deutlich werden: Wer in Deutschland unterrichtet, braucht mehr als den Wunsch, Wissen weiterzugeben, nämlich Nerven wie Drahtseile, eine schafsähnliche Geduld und ein großes Herz. Davon erzählt der empfehlenswerte, kleine Film, der sehr viel Spaß macht und dem zu wünschen ist, dass er sich im Kino gegen die Konkurrenz behaupten kann. Vielleicht wird er sogar zum offenen Geheimtipp für Pauker? (programmkino.de)



Born To Be Blue

Ab 08.06.2017

Er galt als „James Dean des Jazz“ und „King of the Cool“: Der weiße Trompeter und Sänger Chet Baker. Inbegriff des Hipsters, der nur für die Musik lebt. Doch der Meister des lyrisch-melancholischen Tons kämpfte sein Leben lang gegen Dämonen. Seine Karriere eine Achterbahnfahrt, geprägt von Gefängnisaufenthalten, Ausweisungen, Comebacks und zahllosen Affären. Der ideale Filmstoff. Einen Ausschnitt dieses bewegenden Lebens vom Tiefpunkt zu erneutem Ruhm bringt der kanadische Regisseur und Drehbuchautor Robert Budreau grandios auf die Leinwand. Meisterhaft verkörpert dabei Ethan Hawke mit zurückhaltendem Charme diesen verletzlichen Cowboy aus Oklahoma, den es in die rauchigen Nachtclubs der Großstädte verschlug. (programmkino.de)



Ein Kuss von Béatrice

Ab 08.06.2017

Preview am Sonntag, 04.06.17, 11:30 Uhr.

Wir verwöhnen unsere BesucherInnen mit einem Gläschen Sekt
und leckeren Croissants (solange Vorrat reicht).

In Martin Provosts („Séraphine“) Tragikomödie „Ein Kuss von Béatrice“ treffen zwei Frauen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine: eine glamouröse, egozentrische Diva. Die andere: eine selbstlose, herzensgute Hebamme. Es geht um unterdrückte Wut, Vergangenheitsbewältigung und den Tod. „Ein Kuss von Béatrice“ lebt vom nuancenreichen, umwerfenden Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen Catherine Frot und Catherine Deneuve (programmkino.de)





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