Gloria & Gloriette - Die Kamera










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WEIT. Ein Weg um die Welt

Sondervorstellung
Am Montag, 24.04.17, 18:45 Uhr begrüßen wir die Filmemacher
Gwendolin Weisser & Patrick Allgaier

Weitere Vorstellungen:
Mittwoch, 17.05.17, 21:15 Uhr, Gloria
Mittwoch, 24.05.17, 21:15 Uhr, Kamera

50.000 Kilometer per Anhalter, über die Ozeane mit dem Schiff und Nachwuchs in Mexiko. "WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt" ist ein bunter und besonders authentischer Film über die außergewöhnliche Reise eines jungen Paares, das in den Osten loszog, um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkunden sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet.



 Mi  24.05.  21:15 Uhr  DIE KAMERA 


Churchill

Ausgerechnet kurz vor dem D-Day, der Invasion der Alliierten in der Normandie im Juni 1944, wankt Winston Churchill (Brian Cox). Den Staatsmann, der seine Nation so souverän durch die ersten schweren Jahre des Zweiten Weltkrieges geführt hat, befallen Skrupel angesichts des Risikos, das die Militäroperation birgt. Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg quälen ihn, wo er an der türkischen Küste in Gallipoli Zeuge wurde, wie desaströs eine solche Invasion für die Angreifer enden kann. Seine Vorbehalte gegen die Strategie von Oberbefehlshaber Eisenhower (John Slattery) stoßen aber selbst bei seiner Frau und engsten Vertrauten Clementine auf taube Ohren. Auf die allgemeine Ablehnung reagiert Churchill gekränkt und cholerisch. Damit gefährdet er aber nicht nur den Erfolg der Operation, sondern auch seine Ehe. In Mikrokosmos des singulären historischen Ereignisses um den D-Day entfaltet der Film ein eindringliches Kinoporträt des vielleicht berühmtesten Briten aller Zeiten. (programmkino.de)


Dancing Beethoven

Der 2007 verstorbene Choreograf Maurice Béjart adaptierte Beethovens Neunte Sinfonie als energetische Ballettfassung, in der Tanz und Beethoven Hand in Hand gehen. Die spanische Regisseurin Arantxa Aguirre begleitete die Proben für eine Aufführung des Stücks in Japan über einen Zeitraum von neun Monaten. Ihr unterhaltsamer Dokumentarfilm „Dancing Beethoven“ porträtiert den Entstehungsprozess, verdeutlicht die mentalen wie körperlichen Belastungsproben, die die Akteure während der Vorbereitung durchleben, und funktioniert nicht zuletzt als Hommage an Maurice Béjart, Beethoven und die Kunst.(programmkino.de)


Ein Kuss von Béatrice

Preview am Sonntag, 04.06.17, 11:30 Uhr.

Wir verwöhnen unsere BesucherInnen mit einem Gläschen Sekt
und leckeren Croissants (solange Vorrat reicht).

In Martin Provosts („Séraphine“) Tragikomödie „Ein Kuss von Béatrice“ treffen zwei Frauen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine: eine glamouröse, egozentrische Diva. Die andere: eine selbstlose, herzensgute Hebamme. Es geht um unterdrückte Wut, Vergangenheitsbewältigung und den Tod. „Ein Kuss von Béatrice“ lebt vom nuancenreichen, umwerfenden Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen Catherine Frot und Catherine Deneuve (programmkino.de)



Monsieur Pierre geht online

Preview am Mittwoch, 14.06.2017, 19:00 Uhr, Kamera

Regisseur Stéphane Robelin sorgt mit seiner neuen Liebes- und Verwechslungskomödie für gute Laune jenseits aller Altersgrenzen. Vor allem sein Hauptdarsteller Pierre Richard („Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“) ist ein wahrer Glücksgriff. Der Grandseigneur wandelt sich bei seinem Datingabenteuer in der Internetwelt vom griesgrämigen Witwer zum agilen Best-Ager auf Freiersfüßen. Nach Robelins heiteren, warmherzigen Film über eine eigenwillige Rentner-WG punktet sein Lustspiel erneut mit seiner präzisen Inszenierung und jeder Menge unverbrauchter Pointen. (programmkino.de)



National Bird

Sondervorstellung am Montag, 22.05.17, 19:00 Uhr
in Anwesenheit der Regisseurin SONIA KENNEBECK

Der Dokumentarfilm NATIONAL BIRD begleitet Menschen, die entschlossen sind, das Schweigen über eine der umstrittensten militärischen Maßnahmen der jüngeren Zeit zu brechen: Den geheimen Drohnenkrieg der USA.
Im Zentrum des Films stehen drei Kriegsveteranen der US-Air-Force, die in unterschiedlichen Funktionen selbst an diesem Krieg beteiligt waren. Ihre Mitschuld an der Tötung Unbekannter – und möglicherweise Unschuldiger – auf weit entfernten Kriegsschauplätzen lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Schließlich gehen sie an die Öffentlichkeit – ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen.
Im Verlauf des Films nehmen ihre Geschichten dramatische Wendungen: so fährt eine der Protagonistinnen selbst nach Afghanistan, wo sie mit einem grauenhaften Vorfall und dessen Opfern konfrontiert wird. Doch ihre Reise bietet auch Anlass für Frieden und Versöhnung. (NFP marketing & distribution)



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