Gloria & Gloriette - Die Kamera










STERNSTUNDEN in der KAMERA -
Kino (nicht nur) für Senioren

Seit 2007 bieten wir in Kooperation mit der Akademie für Ältere Heidelberg in der KAMERA speziell für unser älteres Publikum die Filmreihe "STERNSTUNDEN - Kino (nicht nur) für Senioren" an.

14tägig - immmer donnerstags - bringen wir ausgewählte, aktuelle Filme oder wunderschöne Filmklassiker auf die große Leinwand und begrüßen unsere Besucher mit einem Gläschen Sekt (solange Vorrat reicht).

Die KAMERA in (Heidelberg) - Neuenheim ist auch für unser älteres Publikum leicht zu erreichen: Direkt vor dem Kino liegt die Straßenbahnhaltestelle "Brückenstraße" der Linien 23 und der OEG Linie 5.

Beginn: jeweils 14:30 Uhr
Eintrittspreis für Mitglieder der Akademie für Ältere Heidelberg:
€ 5.50 (nur bei Vorlage des Akademie-Passes)


Programmübersicht & Filmbeschreibungen:

Termin & Spielzeit Filmtitel
29.06.2017, 14:30 Uhr Jacques - Entdecker der Ozeane
13.07.2017, 14:30 Uhr Marie Curie
27.07.2017, 14:30 Uhr Madame Christine
und ihre unerwarteten Gäste
10.08.2017, 14:30 Uhr Die Überglücklichen
24.08.2017, 14:30 Uhr Abgang mit Stil
07.09.2017, 14:30 Uhr Elle
21.09.2017, 14:30 Uhr Trockenschwimmen
05.10.2017, 14:30 Uhr Zu guter Letzt
19.10.2017, 14:30 Uhr Der junge Karl Marx
02.11.2017, 14:30 Uhr Jahrhundertfrauen
16.11.2017, 14:30 Uhr Lion - Der lange Weg nach Hause
30.11.2017, 14:30 Uhr A United Kingdom
14.12.2017, 14:30 Uhr Churchill
28.12.2017, 14:30 Uhr Dancing Beethoven

 



Jacques - Entdecker der Ozeane

Frankreich 2016
Regie: Jérôme Salle
Darsteller: Lambert Wilson, Pierre Niney, Audrey Tautou, u.a.

Frankreich, 1949: Jacques Cousteau (Lambert Wilson) lebt mit seiner Frau Simone (Audrey Tautou) und den beiden Söhnen in einem paradiesischen Haus am Mittelmeer. Er und Simone träumen vom Abenteuer und der Ferne. Gemeinsam bricht das Paar an Bord der Calypso zu einer Expedition der Ozeane auf und lässt die Kinder im Internat zurück.

Als der erwachsene Philippe nach Jahren zu seinen Eltern auf das Schiff zurückkehrt, erkennt er seinen Vater kaum wieder: Aus dem einstigen Pionier Jacques ist ein globaler Filmstar und Frauenheld geworden, der bereit ist, für ein perfektes Bild alles zu opfern.

Philippe dagegen hat erkannt, dass die Meere durch die Menschen zerstört werden. Er sieht es in der Verantwortung der Familie Cousteau, die Lebensvielfalt der Ozeane zu schützen. Auf ihrem größten gemeinsamen Abenteuer, einer gefährlichen Expedition zur Antarktis, finden Vater und Sohn wieder zueinander. Doch dann schlägt das Schicksal zu… (DCM)



 Do  29.06.  14:30 Uhr


A United Kingdom

Großbritannien 2016
Regie: Amma Asante
Darsteller: David Oyelowo, Rosamund Pike, Tom Felton, Laura Carmichael, Charlotte Hope, Jack Davenport

Mit ihrem herausragenden romantischen Drama erzählt Regisseurin Amma Asante engagiert die wahre, kaum bekannte Geschichte von Prinz Seretse Khama, dem späteren Präsidenten von Botswana, und Ruth Williams, einer weißen Britin. Ihre Liebe trotzt in Zeiten rassistischer Apartheidpolitik dem kolonialistischen britischen Empire und schafft ein Klima der Toleranz. Mit seiner gemeinsamen Kraft schreibt das sympathische, bescheidene Paar selbst Geschichte. In jeder einzelnen Szene dieses überwältigenden historischen Gefühlskinos herrscht eine berührende Spannung, exzellent getragen von den beiden Hauptdarstellern David Oyelowo („Selma“) und Rosemund Pike („Gone Girl“). (programmkino.de)



Abgang mit Stil

USA 2016
Regie: Zach Braff
Darsteller: Morgan Freeman, Michael Caine, Alan Arkin

In Zach Braffs Komödie „Abgang mit Stil“ spielen die Oscar®-Preisträger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“), Michael Caine („Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „Hannah und ihre Schwestern“) und Alan Arkin („Little Miss Sunshine“) die lebenslangen Freunde Willie, Joe und Al, die das Rentnerdasein in den Wind schießen und erstmals im Leben vom Pfad der Tugend abweichen. Der Grund: Die von ihrer Firma bisher gezahlte Rente löst sich plötzlich in Luft auf. Als die drei die Rechnungen nicht mehr bezahlen und ihre Familien nicht mehr versorgen können, setzen sie alles auf eine Karte und planen einen halsbrecherischen Coup, um eben jene Bank abzuzocken, die sich ihr Altenteil unter den Nagel gerissen hat.
(Warner Bros. Entertainment GmbH)



Churchill

GB 2017
Regie: Jonathan Teplitzky
Darsteller: Brian Cox, Miranda Richardson, John Slattery, Ella Purnell

Ausgerechnet kurz vor dem D-Day, der Invasion der Alliierten in der Normandie im Juni 1944, wankt Winston Churchill (Brian Cox). Den Staatsmann, der seine Nation so souverän durch die ersten schweren Jahre des Zweiten Weltkrieges geführt hat, befallen Skrupel angesichts des Risikos, das die Militäroperation birgt. Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg quälen ihn, wo er an der türkischen Küste in Gallipoli Zeuge wurde, wie desaströs eine solche Invasion für die Angreifer enden kann. Seine Vorbehalte gegen die Strategie von Oberbefehlshaber Eisenhower (John Slattery) stoßen aber selbst bei seiner Frau und engsten Vertrauten Clementine auf taube Ohren. Auf die allgemeine Ablehnung reagiert Churchill gekränkt und cholerisch. Damit gefährdet er aber nicht nur den Erfolg der Operation, sondern auch seine Ehe. In Mikrokosmos des singulären historischen Ereignisses um den D-Day entfaltet der Film ein eindringliches Kinoporträt des vielleicht berühmtesten Briten aller Zeiten. (programmkino.de)



Dancing Beethoven

Chile/Spanien 2016
Regie: Arantxa Aguirre
Darsteller: Malya Roman, Julien Favreau, Elisabeth Ros u.a.

Das weltberühmte Béjart-Ballett Lausanne tanzt Beethovens Neunte Symphonie. In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten Tanzstücke des 21. Jahrhunderts präsentiert.

„Alle Menschen werden Brüder“, heißt es in Schillers „Ode an die Freude“, die Ludwig van Beethoven in seiner berühmten 9. Symphonie vertonte. In Maurice Béjarts Ballettfassung des großen Werkes wird diese Utopie zu getanzter Wirklichkeit. Zusammen mit dem Tokyo Ballet und dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta brachte das Béjart Ballet Lausanne 2015 eines der atemberaubendsten Tanzstücke des 20. Jahrhunderts auf die Bühne.

Neun Monate lang verfolgt der Film in rauschhaften Bildern die ebenso schweißtreibenden wie leidenschaftlichen Proben bis hin zur triumphalen Aufführung des Kunstwerkes. Wir sehen Tänzern, Choreografen, Musikern aus aller Welt vereint bei der Arbeit zu und lauschen ihren Ausführungen zu Beethovens Komposition, die den ewigen Kreislauf des Lebens und die Freude am Dasein feiert. (Arsenal Filmverleih)



Der junge Karl Marx

Frankreich, Deutschland, Belgien 2016
Regie: Raoul Peck
Darsteller: August Diehl, Stefan Konarske, Vicky Krieps, Olivier Gourmet, Michael Brandner, Alexander Scheer, Hannah Steele, Niels Bruno Schmidt

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen. Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen – nicht so leicht, denn mit ihrer jugendlichen Anmaßung stoßen Marx und Engels so manchen gestandenen Revolutionär vor den Kopf. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren. (Neue Visionen Filmverleih)



Die Überglücklichen

OT: La pazza gioia
Italien, Frankreich 2016
Regie: Paolo Virzì
Darsteller: Valeria Bruni Tedeschi, Micaela Ramazzotti, Valentina Carnelutti, Tommaso Ragno, Bob Messini, Sergio Albelli, Anna Galiena

Beatrice (Valeria Bruni Tedeschi) plappert ohne Punkt und Komma, wobei Wahrheit und Lüge bruchlos ineinander übergehen. Angeblich wird sie aus unlauteren Gründen in der luxuriösen Nervenheilanstalt „Villa Biondi“ festgehalten, doch ob das stimmt, steht in den Sternen. Dass Beatrice gern mal flunkert, merkt auch die junge Donatella (Micaela Ramazzotti) kurz nach ihrer Einweisung in die Psychiatrie. Die neugierige Beatrice gibt sich nämlich kurzerhand als Ärztin aus und befragt die Neue über ihren seelischen Zustand. Zwischen Gartenarbeit und Gruppentherapie entdecken die Frauen ihre große Sympathie füreinander, büxen aus der Anstalt aus und begeben sich auf einen Road Trip quer durch die blühende Landschaft der Toskana. (programmkino.de)



Elle

Frankreich 2016
Regie: Paul Verhoeven
Darsteller: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny, Charles Berling, Virginie Efira, Judith Magre, Christian Berkel, Jonas Bloquet

Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes:
- ISABELLE HUPPERT als Beste Darstellerin in der Kategorie Drama
- Bester Fremdsprachiger Film

Mit Ende Siebzig ist Paul Verhoeven (BASIC INSTINCT, ROBOCOP) nach mehr als 15 Jahren zum Genrefilm zurückgekehrt - und hat für ELLE nach einer gefeierten Weltpremiere in Cannes, die vielleicht besten Kritiken seiner langen Karriere bekommen. Ausgerechnet für einen Rape-Revenge-Thriller, der provokant mit Opfer- und Täterrollen spielt, trotz des Themas erstaunlich humorvoll ist und auf jegliche Moralisierung verzichtet.

Das verdankt Verhoeven nicht zuletzt Isabelle Huppert, die einer fast unmöglichen Rolle absolute Glaubwürdigkeit verleiht. Sie spielt die knallharte Geschäftsfrau Michèle, die gleich zu Beginn des Films von einem maskierten Mann in ihrem Haus brutal vergewaltigt wird. Doch scheint sie das nicht sonderlich aus der Bahn zu werfen: Warum geht sie nicht zur Polizei? Wer ist der Angreifer? Ist er Teil eines Spiels, einer sexuellen Fantasie? Die Antworten werden jeden Zuschauer überraschen.

Grundlage für das Drehbuch war der preisgekrönte Roman "Oh..." von Philippe Djian. (MFA-Film)



Jahrhundertfrauen

USA 2016
Regie: Mike Mills
Darsteller: Annette Bening, Elle Fanning, Lucas Jade Zumann, Billy Crudup, Greta Gerwig

Ein vergnüglich-verspielter neuer Streich des amerikanischen Independent-Filmers Mike Mills, dem mit „Thumbsucker“ einst ein cleveres Kinodebüt gelang. Annette Bening gibt großartig wie gewohnt die alleinstehende Mama mit Erziehungssorgen. Den fehlenden Vater-Ersatz sollen fortan zwei Freundinnen bieten. Nach anfänglichem Widerstand findet der sensible Teenager die geballte Frauen-Power gar nicht so übel. Neben der gekonnt erzählten Coming-of-Age-Geschichte - das Drehbuch war auch für den Oscar nominiert - wird ein zauberhaftes Zeitgeist-Kaleidoskop der späten 70er Jahre geboten samt pfiffiger Dialoge. Originelles Indie-Kino für Herz und Kopf! (programmkino.de)



Lion - Der lange Weg nach Hause

Australien, UK, USA 2016
Regie: Garth Davis
Darsteller: Dev Patel, Nicole Kidman, Sunny Pawar, Rooney Mara, David Wenham

Die besten Geschichten schreibt bekanntlich das Leben. Eine solch starke Story ist jene des kleinen Jungen, der am Bahnhof vergessen wird. Nach einer Odyssee durch halb Indien landet der Knirps im Heim. Wird von einem Paar in Australien adoptiert. Und macht sich 20 Jahre später auf die Suche nach seiner leiblichen Familie. Gelungenes Gefühlskino, das die richtigen Knöpfe drückt, ohne zu dick aufzutragen. Das konventionelle Strickmuster samt sattem Klangteppich sowie ein paar Kitsch-Kalorien können in diesem Genre getrost durchgehen. Überragend ist ein fünfjähriger Kinderdarsteller, der selbst einer überzeugenden Nicole Kidman locker die Show stiehlt. Bei den Oscars dürfte dieser Löwe laut brüllen – nicht zuletzt, weil Hollywood-Schwergewicht Harvey Weinstein hier als Dompteur fungiert.

(programmkino.de)


Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste

Originaltitel: Le Grand Partage
Frankreich 2015
Buch und Regie: Alexandra Leclère
Darsteller: Karin Viard, Josiane Balasko, Didier Bourdon, Valérie Bonneton, Patrick Chesnais, Michel Vuillermoz, Anémone, Jackie Berroyer, Sandra Zidani

Mit satirischem Humor und viel Menschlichkeit lässt Alexandra Leclère in ihrer turbulenten Komödie Arm und Reich aufeinanderprallen: Wegen des harten Winters beschließt die französische Regierung, dass Wohnungslose von denen aufgenommen werden müssen, die genug Platz zur Verfügung haben. Ein luxuriöses Wohnhaus in Paris wird zum Ausgangspunkt einer Story, in der niemand von Spott und Häme verschont bleibt. Das Ergebnis ist eine Sozialkomödie, die sich in Sachen Anspruch und Komik mit den Kinoerfolgen der letzten Jahre – siehe „Ziemlich beste Freunde“ oder „Monsieur Claude und seine Töchter“ – durchaus vergleichen lässt. Beste Unterhaltung! (programmkino.de)



Marie Curie

Deutschland, Frankreich, Polen 2016
Regie: Marie Noëlle
Darsteller: Karolina Gruszka, Arieh Worthalter, Charles Berling, André Wilms, Malik Zidi, Samuel Finzi, Izabela Kuna, Marie Denarnaud, Daniel Olbrychski, Sabin Tambrea

Der Filmemacherin Marie Noëlle gelingt mit ihrem lebendigen, sensiblen Biopic nicht nur eine längst überfällige Würdigung der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie, sondern sie zeigt die geniale Wissenschaftlerin auch als leidenschaftlichen Freigeist und emotionale, moderne Frau. Vor allem die polnische Schauspielerin Carolina Gruszka begeistert als feminine, unermüdliche Forscherin. Dass dabei die Forschungsergebnisse weniger im Vordergrund stehen, tut dem geradlinig, inszenierten Porträt keinen Abbruch. Denn die Regisseurin führt bestechend vor, wie Marie Curie trotz aller männlicher Vorurteile ihr eigenes Leben führt. (programmkino.de)



Trockenschwimmen

Deutschland 2016
Regie und Buch: Susanne Kim
Dokumentarfilm

Kleine Geschichte, große Wirkung - das zeigt einmal mehr diese angenehm unaufgeregte Dokumentation, die beim Leipziger DOK-Festival zum Publikumsliebling avancierte. Erzählt wird von einer Gruppe Senioren, die den Sprung ins kalte Wasser wagen: Sie möchten endlich schwimmen lernen. Weshalb sie es bislang nicht können, hat vielfältige Gründe. Darüber, und worauf diese Generation sonst so alles verzichten musste, plaudern die planschenden Protagonisten. Das Ergebnis fällt so bewegend wie amüsant aus. Zum Charme dieser sympathischen Stehauf-Senioren gesellt sich die sensible Inszenierung der jungen Regisseurin, die ihre teilnehmende Beobachtung mit einer hübschen Prise Poesie verbindet. (programmkino.de)



Zu guter Letzt

USA 2017
Regie: Mark Pellington
Darsteller: Shirley MacLaine, Amanda Seyfried, Ann'Jewel Lee, Thomas Sadoski, Philip Baker Hall, Tom Everett Scott, Joel Murray, Valerie Ross, Anne Heche

Kaum eine Filmminute mit Shirley MacLaine ist Zeitverschwendung. In der sehenswerten Generationenkomödie brilliert die Oscar-Preisträgerin als scheinbar kratzbürstige, erfolgreiche Geschäftsfrau Harriet Lauler im Ruhestand. Nicht umsonst bot die inzwischen 82jährige bodenständige Diva den Macho-Stars des alten Hollywoods die Stirn. Auf der Suche nach dem perfekten Nachruf begleitet die vielschichtige Schauspielerin Amanda Seyfried als junge Journalistin die autarke Hollywood-Ikone auf ihrem Roadtrip zum besseren Ich. (programmkino.de)



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